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Posts Tagged ‘Westernreitstiefel’

EWU C Westernreitturnier – die Gewinnerin

 

Am letzten Augustwochenende fand auf der Gießbachranch im Allgäu ein EWU C Westernreitturnier statt. Insgesamt starteten 79 Pferde und Reiter u.a. in den Disziplinen Reining, Pleasure, Western Riding, Trial und Superhorse. Fashion Boots unterstützt neben der festen Partnerschaft mit der DQHA und der NRHA Germany auch besonders gerne Regio-Turniere.

Glückliche Gewinnerin eines Paars Cowboystiefel nach Wahl im Wert von €250,-  war in der Disziplin Western Riding Nathalie Karger auf Duke.

Fashion Boots auf der AMERICANA

 

5 Tage, 50 qm Messestand, 50.000 Besucher, 500 Cowboystiefelmodelle und jede Menge Spaß hatte das Messeteam von Fashion Boots auf der AMERICANA – Europas größte Westernreitsport-Veranstaltung.

Man hat hier echtes Amerika Flair- sowas gibt es nur selten in Deutschland“, schwärmt Torsten Strott. Innovativ (wie immer) wagte sich das Team von Fashion Boots ohne einen einzigen Verkaufsstiefel auf diese Verbrauchermesse. “Wir wollten dem Publikum lieber unser riesiges Sortiment zeigen.

Und dieses Konzept kam gut bei den Besuchern an. Zwar fanden nur etwa 500 der über 800 verfügbaren Cowboystiefel-Modelle auf dem Messestand Platz – die Besucher waren dennoch von der enormen Vielfalt überwältigt. Viele Besucher waren zwar ein bisschen traurig, dass sie ihren Stiefel nicht gleich mitnehmen konnten, doch der Messegutschein tröstete schnell darüber hinweg und viele wählten die bequeme Bestellung über das Internet.

Viele Besucher attestierten Fashion Boots die größte Auswahl an Cowboy-Stiefeln

Fitnessübungen vor dem Kundenansturm

Was sind die Vor- und Nachteile von Stahlkappen in Westernreitstiefeln?

 

Vor dem Kauf von Westernstiefeln solle man gewisse Punkte beachten und ein bisschen vergleichen. Da diese Schuhe eine Art von Sicherheitsschuhen sind und meist den ganzen Tag getragen werden.

Zum einen, müssen sie richtig passen, da diese Schuhe nicht nur das Reiten, sondern auch die Feld- und Stallarbeit aushalten müssen. Zum Schutz vor Hufen, sollte man sich gut überlegen ob Stahlkappen nicht sicherer sind. Auch sollte der Schuh nicht unbedingt die billigste oder modischste sein, sondern es sollte mehr auf die Sicherheit geachtet werden. Bei der Modelauswahl soll auf den Tragekomfort besonders Wert gelegt werden.

Sehr wichtig ist die Verarbeitung. Man sollte schauen wie die Schuhe genäht sind und welche Oberfläche sie haben. Am Wichtigsten ist jedoch, dass man als Reiter im Westernsport aber auch im anderen Reitsport die Schutzkappe hat. Es gibt verschiedene Schutzkappen. Die Stahlkappen sind die bekanntesten, aber es gibt diese Kappen auch aus Plastik. Die Plastik-Schutzklappe bringt einem nicht viel Sicherheit, weil dort das Pferd nur einmal drauftreten braucht und schon ist die Kappe defekt.

Die Kappe ist nicht von außen sichtbar, denn sie befindet sich in dem Schuh und ist sorgfältig eingearbeitet. Der Aufbau der Sohle und die Breite der Stahlkappe, dass sind die wesentlichen Punkte auf die man bei der Auswahl des Schuhwerks achten sollte. Viele achten beim Kauf mehr auf ein schönes Aussehen und denken nicht an die Sicherheit, aber es gibt die wunderschönsten Westernreitstiefeln mit den tollsten aufgestickten Mustern und sie haben trotzdem die Sicherheit.

Durch die Stahlkappe kann es im Innenschuh sehr kalt werden, deswegen sollte bei einem Schuh ein komfortables Fußbett selbstverständlich sein. Hat man sich für ein solches Schuhwerk entschieden, hat man zwar die nötige Sicherheit, aber die Stahlkappe hat auch Nachteile.

Durch die Stahlkappe sind die Stiefeln wesentlich schwerer und haben geringe Bewegungsfreiheit. Man gewöhnt sich jedoch schnell daran und ist vor Unfällen sicher. Hat man den passenden Schuh gefunden, der den erforderlichen Anforderungen entspricht, dann kommt es nur noch auf die richtige Pflege an. Die Lebensdauer der Schuhe hängt also ganz maßgeblich von der regelmäßigen Pflege ab. Lederschuhe müssen immer wieder einmal eingefettet werden. Sie sollten über Nacht mit Papier ausgestopft werden, damit die Feuchtigkeit aufgezogen wird, wenn sie mal der Nässe ausgesetzt waren. Die Schuhe dürfen auf keinen Fall in der Nähe einer Heizung getrocknet werden.

Schutz vor den Hufen bei Westernreitstiefel – Schutzkappe

 

Westernreitstiefel zeichen Westernreiter aus. Aber es gibt jedoch einige Sicherheitsmaßnahmen, worauf man bei den Stiefeln achten muss, wenn man diese in einem Laden kauft. Zum einen, passen Sie mir auch richtig, kann mir bei Ihnen auch ein Pferd drauftreten, ohne das ich überwiegende Schmerzen habe oder mir gleich etwas gebrochen wird? Manche Menschen sehen darüber zu leichtsinnig hinweg. Sie denken es sei nicht wichtig, hauptsache der Schuh passt einigermaßen, sitzt wunderbar in einer Jeans und sieht dazu auch noch wunderbar aus und kostet wenig Geld.

Doch das ist meist die falsche Denkweise. Denn es muss nicht das Aussehen passen, sondern die Sicherheit und der Schutz. Was bringt mir ein Schuh, den ich bei einem kleinen Zug verliere und er vorne ganz leicht einknickt? Denn der Schuh muss nicht nur das Reiten aushalten, sondern auch die Feldarbeit und die Arbeiten im Stall, dass es dort auch nicht immer ganz glimpflich abläuft müsste jeder Reiter am Besten aus den eigenen Erfahrungen wissen. Wer solche noch nicht hatte kann froh sein, aber irgendwann kommt soetwas immer mal.

Also, zum Schutz vor den Hufen von dem geliebten Pferd sollte man sich schon nicht unbedingt die billigsten Stiefel zum Westernreiten kaufen. Es gibt verschiedene Firmen, die auch verschiedene Angebote anbieten. Man sollte nicht einfach drauf los kaufen, sondern schon ein bisschen vergleichen, welche Schuhe wie genäht sind, welche Schuhe welche Oberfläche haben. Am Wichtigsten ist jedoch, dass man als Reiter im Westernsport aber auch im anderen Reitsport Schuhe mit Schutzkappen kauft. Diese Schutzkappen sind verschieden.

Es gibt welche, die aus Stahl sind, aber auch welche aus Plastik. Das bringt einem nichts, weil dort braucht das Pferd nur einmal drauftreten und schon ist die Kappe durch. Diese Kappe ist nicht sichtbar. Sie befindet sich in dem Schuh drinn, sie ist sorgfältig eingearbeitet und man sieht es nicht, wenn es einem nicht erzählt wird. Manche denken vielleicht, dass dadurch der Westernreitstiefel nicht sehr schön aussieht, doch da täuscht man sich. Es gibt die wunderschönsten Westernreitstiefel mit den tollsten aufgestickten Mustern und sie haben trotzdem eine Schutzkappe vorne im Schuh.

Es sollte mit großer Bitte darauf geachtet werden, dass die Schuhe eine Stahlkappe haben. Denn wenn es erstmal passiert ist, dass man einen Huf abbekommen hat, dann sind die Schmerzen garnicht mehr auszuhalten. Und das kann sich über einige Tage hinziehen. Und dann muss das geliebte Pferd erstmal in seinem Stall stehen bleiben, weil jede Bewegung die man macht Schmerzen verursacht.

Westernreitstiefel – die modernen Cowboyboots

 

Westernreitstiefel. Es gibt sie inzwischen in allen Farben, mit Mustern und Verzierungen und natürlich darf der Absatz nicht fehlen! Aber warum gehört der Absatz eigentlich als typisches Erkennungszeichen zu den Westernreitstiefel dazu?!

Im Ursprung waren die Westernreitstiefel, wie der Name schon sagt, das Schuhwerk der Cowboys. Da die Cowboys für gewöhnlich den ganzen Tag auf dem Pferd verbrachten, musste die Ausrüstung und natürlich auch das Schuhwerk zum einen bequem sein aber zum anderen auch nützlich und selbstverständlich sicher sein.

Weil sich die Cowboys neben dem Bewachen der Herde oder dem Zusammentreiben der Herde auch mit dem Einreiten oder der Ausbildung der jungen Pferd beschäftigen mussten, waren die Absätze an ihren Westernreitstiefel fast überlebenswichtig.

Boulet Herren Westernreitstiefel - hellbraun

Die Absätze verhindern nämlich, dass der Fuß des Cowboys komplett durch den sog. Steigbügel am Sattel rutschen kann. Dies wäre absolut fatal, denn wenn ein junges Pferd wirklich mal wild wird und den Cowboy abwirft, dieser aber mit dem Fuß im Steigbügel hängen bleibt, dann kann das zu unter Umständen lebensgefährlichen Verletzungen führen. Sollte der Fuß nämlich ganz durch den Steigbügel rutschen (ohne Absatz), dann kann der Reiter bzw. der Cowboy nicht runterfallen, weil sein Fuß weiter im Steigbügel festhängt und somit wird er immer weiter hinterhergeschliffen.

Der Absatz an den Westernreitstiefel verhindert also ein Durchrutschen durch den Steigbügel des ganzen Fußes. Wenn ein Pferd jetzt doch mal wild werden sollte, dann kann der Reiter bzw. der Cowboy “einfach runterfallen”, ohne dass er im Steigbügel hängen bleibt oder gar hinterhergeschliffen wird. Der heute trendige Absatz der Westernreitstiefel war also ursprünglich ein reines Sicherheitsmerkmal und hat wahrscheinlich dem ein oder anderen Cowboy schwere Verletzungen erspart.

Der Westernreitstiefel – eine Arbeitsbekleidung wird zur Lebensphilosophie

 

Heute sieht man ihn nicht mehr häufig, aber wo er auftaucht ist er ein Blickfang – Der Westernreitstiefel.

Ob in der Fußgängerzone oder am Arbeitsplatz, sobald uns jemand mit diesem auffälligen Schuhwerk begegnet wird eifrig darüber diskutiert.

Aber nur die Wenigsten wissen, dass der Westernreitstiefel längst nicht nur ein chices Modeaccessoire ist, sondern für die meisten Träger eine Lebensphilosophie in sich trägt, die ihre Wurzeln tief im 17. Jahrhundert der amerikanischen Geschichte hat.

Boulet Herren Westernreitstiefel - hellbraun

  1. Damals entstand die Zunft der Cowboys, die ihren Lebensunterhalt sehr hart als Tagelöhner bestreiten mussten. Sie zogen von Ranch zu Ranch und boten den Besitzern ihre Dienste an.
  2. Dabei diente ihnen der Cowboystiefel, der in Art und Design noch einfacher war als die Heutigen, als notwendiges Arbeitswerkzeug und Schutzkleidung.
  3. Zudem galt der Cowboystiefel zugleich als wichtigster und wertvollster Besitztum, aber auch als Statussymbol.
  4. Erst im 19. Jahrhundert fand dieser Stiefel den Weg von den Viehweiden in das Modeverständnis der Menschen, und dank der Größen aus Film und Musik ist der Hype um die Cowboystiefel ca. 1930 auch nach Europa übergewandert. Seit diesem Zeitpunkt ist das Image der Freiheit, der Unabhängigkeit und der Abendteuerlust der damaligen Tagelöhner untrennbar in den Köpfen der Menschen verankert worden. Zwar ist der Beruf des Cowboys in den letzten Jahren stark in den Hintergrund gerückt, aber die Lebenseinstellung ist geblieben.
  5. So ist es nur zu bewundern, dass die heutigen Anhänger dieser Lebensphilosophie an ihren Vorstellungen festhalten und dazu beitragen, die Werte und die Historie einer stolzen Zunft in das 21. Jahrhundert zu begleiten.

Die große Welt der Reitstiefel, bzw. Westernreitstiefel

 

Der Reitstiefel hat eine lange Geschichte und ist heute noch die Standardausstattung eines jeden Reiters. Dieser Schuh ist nach wie vor sehr traditionsbehaftet und wurde das Erste mal in den Jahren 15.000 – 13.000 v. Chr. bei Spaniern gesehen. Dies ist auf alten Gemälden dokumentiert, wobei hier Jäger abgebildet waren und nicht direkt Reitstiefel.

Auf aus dem 16. Jahrhundert stammenden Gemälden ist bereits deutlich zu erkennen, dass die Reiter Stiefel tragen, die den heutigen Reitstiefeln schon sehr ähnlich sahen.

Heute gibt es die unterschiedlichsten Arten von Reitstiefeln. Sie unterscheiden sich nach dem Material, dem Schnitt und auch danach, zu welcher Teildisziplin des Reitsportes sie benutzt werden.

Der Reitstiefel ist nach der Hose und dem Helm wohl das wichtigste Teil der Ausrüstung des Reiters. Vor allem aus Sicherheitsgründen sollte stets ein spezieller Reitstiefel getragen werden. Die Besonderheit eines solchen Schuhes besteht darin, dass die Sohle aus einem einzigen Stück besteht und am hinteren Teil bei der Ferse einen kleinen Absatz hat. Dadurch kann verhindert werden, dass bei einem Sturz der Fuß durch den Steigbügel rutscht.

Es gibt für sämtliche Teilsportarten des Reitsports eine spezielle Art von Stiefel. Hauptsächlich gibt es die Dressurstiefel, die Springstiefel, die Polostiefel, die Westernstiefel, die Stiefeletten, die Chaps und die Thermoreitstiefel.

Thermoreitstiefel

Die Thermoreitstiefel werden hauptsächlich im Winter benutzt. Sie sind meist mit einem Felleinsatz versehen, und haben besondere Klettverschlussmöglichkeiten an der Seite der Schenkel. Vor allem im Schnee werden diese Reitstiefel sehr gern getragen. Aufgrund des Felleinsatzes wird allerdings die Bewegungsfreiheit und auch die Sensibilität bei der Hilfengebung eingeschränkt. Somit werden diese Schuhe hauptsächlich im Bereich des Freizeitreitens eingesetzt.

Dressurstiefel

Der Dressurstiefel hat einen hohen Schaft, eine schlanke Form und lässt das Bein des Reiters ruhiger am Pferd liegen, und das Bein des Reiters scheint länger. Dieser Schuh hat wohl die klassischste Form aller Reitstiefel. An der spanischen Hofreitschule zum Beispiel wird der klassische Dressurstiefel noch zusätzlich erhöht, durch eine Anbringung über dem Knie. Dadurch wird vor allem bei der Bodenarbeit die Kniescheibe geschützt. Der Dressurstiefel im Allgemeinen ist immer mit einer Ledersohle ausgestattet. Sie ist besonders glatt, was ein schnelles herausrutschen des Fußes aus den Steigbügeln bei einem Sturz ermöglicht. Da diese Stiefel sehr hoch sind wird als Hilfe zum anziehen oft ein Reißverschluss am Schaft angebracht. Häufig wird auch eine Schnürverbindung am Stiefel angebracht. Die Ferse des Schuhes ist noch besonders verstärkt, sodass die Ferse stabilisiert wird und das Anbringen von Sporen erleichtert wird.

Springstiefel

Der Springstiefel ist aus einem wesentlich flexibleren Leder gefertigt. Dies ermöglicht dem Reiter eine wesentlich höhere Beweglichkeit des Beines. Oft wird an diesem Stiefel eine Verstärkung nach oben hin angebracht, die auch farblich abgesetzt werden kann. Diese hat die Funktion das Bein vor Ästen zu schützen, da dieser Stiefel auch bei Jagden und Geländeritten gerne eingesetzt wird. Auch hier kann ein Reißverschluss am Schaft angebracht sein, was allerdings weniger üblich ist, als beim Dressurstiefel. Die Sohle ist nicht so glatt, wie beim Dressurstiefel, da ein gewisser Halt beim Springsitz des Reiters gewährleistet sein muss.

Der Polostiefel unterscheidet sich auf den ersten Blick hauptsächlich durch die Farbe. Während der Dressur- und Springstiefel meist in Schwarz gehalten wird, ist ein Polostiefel immer Braun.

Als preiswerter und vor allem für Freizeitreiter bequemer Ersatz für Reitstiefel werden auch gerne Stiefeletten verwendet. Dies sind Schuhe, die ebenfalls einen kleinen Absatz an der Ferse haben, um das Durchrutschen des Fußes bei einem Sturz zu verhindern. Sie reichen gerade einmal bis knapp über den Knöchel. Vor allem Freizeitreiter benützen diese Schuhe gerne bei längeren Ausritten, bei denen der Reiter auch teilweise absteigt und sein Pferd durch schwieriges Gelände führt. So dienen diese Schuhe auch als Wanderschuhe, oder als Freizeitschuhe im Stall.

Zu den Stiefeletten werden beim Reiten selbst entweder eine Jodhpur-Reithose oder so genannte Chaps getragen. Chaps sind aus reinem Leder und werden so zu sagen als Ersatz für den Schaft des Stiefels um die Wade geschnallt. So hat der Reiter einen besseren Kontakt zwischen Schenkel und Pferdebauch.

Neben den so genannten klassischen Disziplinen im Reitsport gibt es auch noch das Westernreiten. Hier wird ebenfalls spezielles Schuhwerk benötigt. Normalerweise ist dieser Stiefel nicht so hoch wie die oben genannten. Hier wird vor allem auf Bequemlichkeit und Schutz des Fußes Wert gelegt. Als Arbeitsschuh wird dieser Stiefel oft den ganzen Tag getragen. Zum reiten selbst werden dann Chaps zusätzlich getragen.

Western

Die Westernreitstiefel sind auch besser bekannt als Cowboystiefel. Diese Schuhe werden oft in den Vereinigten Staaten von Amerika, aber auch in Europa als modische Straßenschuhe getragen. Meist werden die Schuhe abhängig davon, ob Damen- oder Herrenschuh noch mit zusätzlichen Mustern, Bändchen und anderen dekorativen Applikationen versehen.

Die Variante der Stiefeletten mit Chaps kann oft sehr teure Reitstiefel gut ersetzen. Auch sind die Stiefeletten im Alltag oft gut zu gebrauchen, etwa als Wander- oder Freizeitschuh.

Preisliche Unterschiede

Preisliche Unterschiede bei den Stiefeln ergeben sich hauptsächlich aufgrund der unterschiedlichen Materialien. Gerade für Reitanfänger sind oft die wesentlich preiswerteren Stiefel aus Gummi ausreichend. Wenn der Reiter in ein höheres Niveau wechselt, ist es aber oft unerlässlich hochwertige Lederreitstiefel zu kaufen. Gerade für die Sicherheit des Reiters sind diese unerlässlich und es sollte besser einmal ein hochwertiges Paar gekauft werden. Unbedingt ist bei Stiefeln, die einen Reißverschluss entlang des Schaftes haben, darauf zu achten, dass dieser zwar gut anliegt, jedoch nicht zu sehr unter Spannung steht. Wenn er von minderer Qualität ist, oder zu hohen Belastungen durch Spannung ausgesetzt ist, kann er schnell kaputt gehen. Wegen eines Reißverschlusses muss allerdings nicht der ganze Stiefel hinüber sein. Bei den meisten Schustern können neue Reißverschlüsse eingesetzt werden.