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Posts Tagged ‘Gürtel’

Der Gürtel- moderner Hüftschmuck

 

Früher symbolisierte der Gürtel die Junfräulichkeit, später jedoch stand er für Kraft und Herrschaft. Heute nutzt ein jeder sie und derzeit sind sie stark in Mode. Der Gürtel ist ein toller und sogar stylischer Helfer. Ob zu einer lässigen Jeans, auf einer schönen Bluse oder einem traumhaften Kleid, der Gürtel passt zu jedem Anlass und peppt als Accessoire das Outfit auf.

Der Gürtel ist in vielen verschiedenen Materialien erhältlich und bietet daher für jeden Geschmack und jedes Outfit das passende Modell. Ob mit Glitzersteinchen besetzt oder mit einer Schnalle in einem modernen Motiv, ein Gürtel ist auch für jedes Alter geeignet. Wo der Gürtel für Männer links eingeschlauft wird, nutzt das weibliche Geschlecht vorwiegend die entgegen gesetzte Richtung. Auch die richtige Länge ist entscheidend. Vom mittleren Loch bis zur Schnalle gemessen, ergibt die Maße, die in Shops angegeben werden, auch kann bei einem ausrangierten Gürtel die volle Länge gemessen werden und anschließend sollten 15cm abgezogen werden, dies ergibt die Bundweite. Die Breite des Gürtels spielt heutzutage eine große Rolle, da breite Gürtel auch kleine Pfunde kaschieren und aus einem ausrangierten Oberteil, einen tollen Hingucker zaubern. Wichtig ist auch die Elastizität des Gürtels.

Stramm gebunden kann der Gürtel schmerzhaft sein und einschneiden. Ist der Gürtel jedoch elastisch, gibt er etwas nach und verhindert Verletzungen und Schmerzen. Die Beweglichkeit ist ebenfalls eingeschränkt, sobald der Gürtel zu fest verschlossen ist. Gerade bei Kindern sollte auf ein elastisches Modell geachtet werden, da sie noch nicht das ausgeprägte Gefühl haben, was die Festigkeit des Gürtels angeht. Dennoch darf der Gürtel nicht zu elastisch sein, da die Haltung sonst nicht gewährleistet ist und das Kleidungsstück verrutscht. Der Gürtel bietet eine tolle Alternative zu Hosenträgern, da er leicht und vielfältig zu Kleidungsstücken zu kombinieren ist.

Der Gürtel bietet sehr viele Verschlussmöglichkeiten. Vom klassischen Ösen-Verschluss mit erweiterbaren Löchern, über Klettverschluss oder Hakenverschluss, bis hin zum Klemm-Verschluss, ist alles vertreten. Allerdings sollte der richtige Verschluss gewählt werden. Für Kinder sollte der Verschluss einfach zu öffnen sein, sodass es ihnen leicht gemacht wird, selbstständig den Gürtel, beim Gang zur Toilette, zu benutzen. Bei elastischen Gürteln, die in ihre ursprüngliche Form zurück gehen, ist das Öffnen des Gürtels oftmals nicht notwendig, da er, wie schon erwähnt, sich wieder zusammen zieht und dennoch das Kleidungsstück an der vorgesehenen Stelle hält.

Der geflochtene Gürtel bietet einen Vorteil, gegenüber den normalen Gürteln, welcher das Nutzen in beliebiger Größe möglich macht, da er keine vorgesehenen Löcher vorweist. Beruflich sind Gürtel nicht mehr weg zu denken, ob ein Friseur oder ein Handwerker, viele tragen so ihre Arbeitsmaterialien bequem am Körper und haben diese schnell zur Hand. Bei Unsicherheit ist es ratsam, ein Fachgeschäft aufzusuchen und eine persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

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Arten von Gürtelverschlüssen

 

Es gibt verschiedene Arten von Gürtelverschlüsse. Je nach Anwendung und Hersteller werden als Verschlüsse für Gürtel entweder Schnallen, Koppelschlösser und auch Haken verwendet.

Der am meisten bekannte und auch verwendete Verschluß ist die Dornschnalle, die meist aus einem oder zwei, in den seltenen Fällen aber auch aus drei oder vier bewegliche Dornen bestehen.
Manschmal werden diese Dornen auch durch Zapfen ersetzt, die am vorderen Teil des Schnallenbügels fest angebracht sind und beim Schließen des Gürtels in die dafür vorgesehenen Löcher greifen.

Allerdings werden heute in der Mode oder als peppiges Accessoires auch gerne Bindegürtel verwendet. Dies sind meist Schals oder Gürtel aus Baumwolle oder Stoffe wie z. B. Seide, die um die Hüfte mit einem Knoten gebunden werden.
Sie haben weniger die Aufgabe ein Kleidungsstück an seinem dafür bestimmten Platz zu halten, oder Jacken und Mäntel zu schließen, als vielmehr die Kleidung aufzuwerten.

Hakenverschlüsse kommen in der Praxis nicht so oft vor, da es bei diesem Verschluß keine Möglichkeit der Größenverstellung gibt.

Gürtel mit Koppelverschluß findet man überwiegend bei Militär- oder anderen Uniformgürtel.
Stammt der Begriff doch auch aus dem militärischen Sprachjargon und wird etwa seit Mitte des 19. Jahrhunderts verwendet.
Heute wird er auch bei Hilfsorganisationen, wie Polizei oder Feuerwehr verwendet, sogar Spielmannszüge verwenden diese Art der Verschlüsse für ihre Trommelhalfter.
Bei einem Koppelschloß handelt es sich um eine Zweidornschnalle, die auf der Unterseite des Gürtels befestigt wird, während an der Oberseite noch mit einem Haken und einer Öse geschlossen wird.
Allerdings kann es auch vorkommen, das die Dornen auch die Funktion der Öse übernehmen und diese dann überflüssig ist.

Eine Variante des Koppelverschlusses wurde 2006 von schwedischen Jugendlichen erfunden und soll vor Vergewaltigungen schützen. Dieses Koppelschloß läßt sich nur mit zwei Händen öffnen. Doch dies war den Erfindern noch nicht genug. Als zusätzliche Sicherheit wurde noch ein Labyrinth eingearbeitet, wo es einen vorgeschriebenen Bewegungsablauf bedarf um den Gürtel zu öffnen.

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Die Entwicklung der Dornschnalle als Gürtelverschluss

 

Wenn die Hose zu weit ist, wenn ein Rock an der Hüfte gehalten werden möchte oder schlichtweg als modisches Accessoire: Aus dem modernen Kleiderschrank ist ein Gürtel nicht mehr wegzudenken. Der meistgebrauchte Verschluss am Gürtel ist die Dornschnalle – diese besteht aus einem Bügel und einem Dorn, der in der Halterung beweglich ist und der in den Gürtelriemen greift, um diesen zu verschließen. Erste Belege für den Gebrauch einer Dornschnalle als Gürtelverschluss gibt es aus der römischen Kaiserzeit, welche auf die Zeit zwischen dem 6. Jahrhundert vor Christi und dem 5. Jahrhundert nach Christi datiert wird. Hier wurde die Dornschnalle, ebenso wie später im Frühmittelalter an Gürteln und Beinriemen benutzt. Ab dem 17. Jahrhundert findet man die Dornschnalle auch als Verschluss von Schuhen, Halsbinden und Strumpfbändern. Schon damals wurde der Schnalle eine dekorative Blende aufgesetzt, zum Beispiel aus Gold, Silber oder Zinn. Häufig wurde damals bereits Strass als Verzierung aufgesetzt.

Die Dornschnalle ist bis heute der meistgebrauchte Gürtelverschluss und ist in allen erdenklichen Materialien, Formen und Farben erhältlich. Sehr beliebt sind auch die sogenannten „Buckle“. „Buckle“ sind Schnallenblenden, die an jeder beliebigen Dornschnalle angebracht werden können und entweder eine bestimmte Form oder eine bestimmte Verzierung haben. Mit diesen Schnallenblenden wird also nur ein Gürtel benötigt, der durch das Aufsetzen verschiedener Buckles sehr vielseitig benutzbar und an jedes Outfit anpassbar ist.

Buckles

Besonders in der Rocker- oder Emoszene sind Buckle sehr beliebt, häufig haben diese dann bestimmte Embleme von Rockbands oder die typischen Emomotive wie Sterne, Kirschen oder Totenköpfe als Form. Eine Vielzahl von Buckles gehört in den Sammlerbereich und erzielt auf Börsen oder Märkten einen hohen Preis. Ohne die Dornschnalle als Gürtelverschluss ist die Verwendung eines Buckles nicht möglich. Selbstverständlich lässt sich ein schlichter Dornschnallengürtel auch ohne jede Verzierung tragen und modisch sehr gut kombinieren. Bisher ist kein Gürtelverschluss erfunden worden, der in absehbarer Zeit in die Fußstapfen der Dornschnalle treten könnte – weder in der Qualität, noch in der Beliebtheit.

Gürtellöcher selber machen oder lieber zu Schuster gehen?

 

Wer sich versehentlich einen zu langen Gürtel gekauft oder vielleicht abgenommen hat, so dass der geliebte Gürtel nun zu lang geworden ist, steht oft vor dem Problem, dass nun ein weiteres Loch im Gürtel fehlt. Für die Behebung dieses Problems gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Für diejenigen, die eine Lochzange im Haus haben, ist es ein Leichtes ein weiteres Loch in den Gürtel zu bekommen ohne den Gürtel zu beschädigen. Wer keine Lochzange besitzt aber dennoch des öfteren in die Verlegenheit kommt Löcher stanzen zu müssen, sollte über die Anschaffung einer Lochzange nachdenken. Diese sind jedem gut sortierten Baumarkt oder Kurzwarenhandel erhältlich.

Sofern eine preiswertere Möglichkeit gewünscht wird, können einfache Haushaltsutensilien behilflich sein. Ist beispielsweise eine Stricknadel im Haushalt vorhanden, so kann diese erhitzt werden. Der Gürtel wird dann auf einen Korken gelegt und mit der erhitzten Stricknadel wird dann das Loch an der gewünschten Stelle gestochen. Anstelle der Stricknadel eignet sich auch eine alte Gabelspitze.
Für eine andere Methode benötigt man einen Nagel und einen Hammer. Der Gürtel wird hierbei auf ein Brett oder ein anderes Stückchen Holz gelegt, um dann das Loch vorsichtig in den Gürtel zu schlagen.

Damit das neue selbst gefertigte Loch nicht ausreißt, kann man das Loch umnähen oder mit Ringösen, die auch im Kurzwarenhandel und in Baumärkten erhältlich sind, verstärken.
Grundsätzlich ist es jedoch ratsam mit Hilfe eines Zollstocks oder Maßband den Abstand der vorhandenen Löcher abzumessen und vor dem Stechen oder Einschlagen des neuen Lochs die entsprechende Stelle anzuzeichnen.

Wer sich das Stechen nicht zutraut und sich auch keine Lochzange anschaffen möchte, kann seinen Lieblingsgürtel oder das vielleicht teure Designerstück zum Schuster bringen. Der Schuster stanzt dann ohne großen Aufwand kostengünstig ein Loch in den Gürtel und benötigt dafür nur ein paar Sekunden.

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Gürtel haben eine lange Geschichte

 

Gürtel sind schon lange eines der beliebtesten Accessoires für Männer und Frauen. Während sie früher eher praktisch sein sollten, also einfach nur für einen guten sitz der Hose und des Rockes sorgen, wird es in den letzten Jahren immer wichtiger, dass die Modelle auch gut aussehen und zum restlichen Outfit passen. Bei der großen Auswahl an unterschiedlichen Modelle und Farben ist es relativ einfach das passende zu finden und wirklich für jeden ist etwas dabei.

Gürtel sind eines der ältesten Kleidungsstücke und wurden schon in der Bronzezeit und der römischen Zeit getragen.
Während sie heute für jeden erschwinglich sind galten sie zu diesen Zeiten als ein Statussymbol und war oft nur den reicheren Menschen vorenthalten. Diese nutzten Leder und Seide um ihrer Kleidung etwas Besonderes zu verleihen. Die untere Bevölkerungsschicht musste in diesem Fall auf Stricke und Seile zurückgreifen.

Bild mit Gürtel-auswahl

Wie auch heute spielte das Design eine große Rolle. Vor allem Frauen schmückten sich gerne mit einem Gürtel. Im Mittelalter war dieser ein Symbol für Treue, worauf großen Wert gelegt wurde.
Bis heute hat das Interesse an Gürteln nicht abgenommen. Immer noch tragen viele Menschen tagtäglich einen Gürtel um ihr Outfit farblich aufzupeppen oder im Berufsalltag.

Wie schon erwähnt finden sich in den Läden die unterschiedlichsten Modelle und Farben. Dazu gehören breite Gürtel, die von Frauen gerne über Pullis getragen werden genauso wie dünne Gürtel. Egal ob in Bunt oder Uni, für jeden ist das passende dabei.

In den letzten Jahrhunderten hat sich das Design auf jeden Fall enorm geändert, doch ein Schluss ist noch nicht zu sehen. Designer bringen mit jeder neuen Kollektion auch neue Ideen was den Gürtel betrifft auf den Markt. Einer der neusten Trends ist der LED Gürtel. Bei diesem ist die Schlaufe ein kleines Display. Durch Elektronen können Wörter gespeichert werden und laufen wie eine Anzeige über das Display.
Man darf gespannt sein was als nächstes in den Läden hängt.

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Gürtelmode – nicht alle Gürtel sollen nur die Hose festhalten

 

Schon immer hatte der Gürtel mehrere Funktionen, was sich nicht nur auf das Zusammenhalten von Hosen oder Kleidungsstücken beschränkte. In der Bronzezeit war der Gürtel das Statussymbol der oberen Schichten. Er bestand schon damals aus Metallgliedern und Kettenschnüren und wurde den Verstorbenen sogar als Grabbeilage mitgegeben. Die ersten aufwendig gearbeiteten Gürtelschnallen stammten aus der Römerzeit, und das Tragen war nur den Herrschern vorbehalten, denn der Gürtel symbolisierte Macht und Größe.
Das einfache Volk hingegen begnügte sich mit einem einfachen Gürtel, der aus einem einfachen Band bestand, und vorne zusammen geknotet wurde und den Zweck hatte, Kleider und Hosen vor dem Rutschen zu hindern. Streitkräfte und Krieger befestigten ihre Waffen an den Gürteln. Ab dem 12. Jahrhundert zierte der Gürtel auch die Hüften adeliger Frauen. Der aus Leder, Brokat, Samt- oder Seide bestehende Gürtel wurde damals durch aufgenähte Gold- und Edelsteinen zu einem waren Prunkstück.
Auch heute gibt es noch solche Prunkgürtel, wie den Boxer-WM- Gürtel, der durch seine aufwendig gearbeitete Schnalle, dem Sieger als Preis überreicht wird. Aber auch im Judo- oder Karatesport erkennt man den Rang des Trägers an der Farbe des Gürtels.
Beruflich gehört der Gürtel zur Arbeitsbekleidung, an dem je nach Arbeitsbereich, verschiedene Gegenstände befestigt werden können.
In der heutigen Mode hat der Gürtel einen hohen Stellenwert. Wobei die Verschlüsse immer ausgefallener gearbeitet werden. Schnallen die einen Schmetterling, oder die Form einer Blume, eines Kreuzes und vieles mehr, darstellen. Schnallen die mit Edelsteinen, Strasssteinen oder auch mit Schriftzügen dekoriert sind. Der Vielfältigkeit sind da keine Grenzen gesetzt. Der Träger entscheidet, ob er lieber einen Gürtel tragen möchte, der geflochten ist, oder mit Nieten und Lochungen verziert ist. Das Material des Gürtels besteht dabei nicht nur aus Leder, sondern kann auch aus Kunststoffen oder anderen Materialien bestehen. Exotische Gürtel aus Krokodil- und Schlangenleder sind ebenso beliebt.
Schon lange unterstreichen die Gürtel, ob nun Breit oder Schmal getragen, das Aussehen und die Persönlichkeit des Trägers und der Trägerin.
Aktuell sind die breiten Gürtel, die von den Frauen direkt unter der Brust getragen werden, um so Ihre Silhouette ins rechte Licht zu rücken. Ist es nicht erfreulich, dass die Gürtelmode schon lange nicht nur den Zweck hat, Hosen und andere Kleidungsstücke vor dem Rutschen zu hindern?

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Ledergürtel – Ist echtes Leder bei einem Gürtel sinnvoll?

 

Ob echtes Leder bei einem Gürtel sinnvoll ist, ist eine Frage, die sich nicht unbedingt pauschal mit einem “Ja” oder einem “Nein” beantworten lässt. Wie bei jedem anderen Kleidungsstück auch, kommt es immer darauf an, zu welchem Nutzten es die Besitzerin oder der Besitzer benötigt. Ein Gürtel kann einerseits als Schmuck dienen, andererseits kann der Gürtel aber auch das Rutschen einer Hose oder eines Rocks verhindern und besitzt somit für die Trägerin oder den Träger eine ganz andere Bedeutung.
Dient der Gürtel hauptsächlich als Schmuck und soll die Kleidung optisch aufwerten, so ist echtes Leder nicht unbedingt von Nöten. Meist ist der Gürtel dann, entsprechend der Mode, mit Details, wie Pailletten oder Glitzerpartikeln aufgewertet. Ein Gürtel aus Kunststoff ist qualitativ weniger hochwertig als ein Gürtel aus Leder und kann meist nur kurze Zeit getragen werden, dann stellen sich bereits erste Verschleißerscheinungen ein.

Sendra Exotic Gürtel - schwarz

Ein Gürtel der täglich getragen wird, um das Rutschen der Hose zu verhindern, sollte hingegen unbedingt aus echtem Leder gefertigt sein. Im Gegensatz zu vielen Kunststoffen ist Leder wesentlich hochwertiger, robuster und langlebiger, so kann der Gürtel auch über mehrere Jahre hinweg benutzt werden. Neben der klassischen Variante aus glattem Leder in den Farben Schwarz oder Braun, sind inzwischen auch viele unterschiedliche Gürtelvarianten aus echtem Leder in modischem Design erhältlich.

Wer viel Wert auf gute Qualität legt, sollte beim Kauf eines neuen Gürtel besser die Variante aus echtem Leder wählen. Zwar ist der Preis in der Regel etwas höher, das macht sich aber auf lange Sicht bezahlt. Ein klassischer Ledergürtel ist immer auch eine gute Geschenkidee zu vielen Anlässen und bei Jung und Alt beliebt.

Gürtel – was passt wozu?

 

Gürtel gibt es heutzutage in den verschiedensten Materialien, Breiten und mit einer Menge unterschiedlichen Designs versehen zu kaufen
Oft ist die Breite des Gürtels bereits durch Gürtelschlaufen am Kleidungsstück vorgegeben, wie zum Beispiel bei Hosen oder Röcken.
Doch auch hier kann man mit Farbe und Material hervorragend spielen.
Trägt man zur Jeans einen roten Pullover, kann dazu ein farblich dazu passender Lackgürtel sehr gut wirken.
Auch kann man einer Hose oder einem Rock einen festlichen Touch verpassen, wenn man einen gold-oder silbergefärbten Gürtel wählt.
Schmale Ledergürtel in beige oder schwarz wirken dagegen eher klassich oder zurückhaltend und passen gut zum seriösen Bürooutfit. Besonders gut passt hierzu eine Tasche, die aus demselben Material wie der Gürtel hergestellt ist.

Sendra Exotic Gürtel - schwarz

Ein lose fallender Pullover, eine längere Bluse, ein T-Shirt in Oversize oder ein Strickkeid kann durch einen
Gürtel gut in eine taillenbetonte Form gebracht werden. Hier kann man unter verschiedenen Breiten wählen, oft bietet sich auch ein Stretchgürtel an. Ist man auf Körperbetonung aus und hat man eine sehr schlanke Taille,
wirkt oft ein überbreiter Gürtel sehr dekorativ.
Aber ein Gürtel kann auch von Problemzonen ablenken, wenn man ihn locker auf der Taille trägt, hier bieten sich besonders schmale Kordeln oder Gürtel aus Strickstoff an.
Das kleine Schwarze oder ein unifarbener Einteiler lassen sich besonders gut durch einen Gürtel aufpeppen.
Auch hier kann man je nach Anlass unter verschiedenen Breiten und Materialien wählen und damit ganz unterschidliche Wirkungen erzielen.
Einen Folkoretouch erhält man hier man zum Beispiel durch das Tragen eines breiten, bestickten Stoffgürtels.

Was sind die wichtigsten Qualitätsmerkmale bei einem Gürtel

 

Was sind die wichtigsten Qualitätsmerkmale bei Gürteln?
Solange es die Mode gibt, solange gibt es auch Gürtel. Hatte er zunächst nur die Aufgabe, die Kleidung zusammenzuhalten, wurde er immer mehr auch zum schmückenden Element. Um die Qualität eines Gürtels zu prüfen, sollte man seine Funktionsfähigkeit und das Material betrachten. Was nützt der schönste Gürtel, wenn schon nach kurzer Zeit die Schnalle zerbricht?

Einen hochwertigen Gürtel können Sie mehrere Jahre lang benutzen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass er zu Ihrer Kleidung passt. Ein Gürtel für eine Hose etwa sollte in der Breite auch durch die Schlaufen am Bund passen. Betrachten Sie alle Teile des Gürtels genau. Aus welchem Material ist der Gürtel? Ist er aus Kunstleder oder echtem Leder, wie sind die Ränder verarbeitet? Fragen über Fragen, aber eine gründliche Kontrolle verlängert die Freude an diesem Accessoire.

Von besonders hoher Qualität sind Gürtel, bei denen auf der Innenseite ein Futter angenäht wurde, das schützt das Leder und verlängert die Lebensdauer. Auch Gürtel aus Stoff sind heute im Angebot, in diesem Fall sollte das Material besonders robust sein. Kunstledergürtel der niedrigen Preisklasse sind oft aus einem minderwertigen Material und brechen schnell. Ledergürtel sollten Sie genauso pflegen wie Ihre Schuhe, es gibt ausgezeichnete Pflegemittel dafür. Ist der Gürtel besonders aufwändig gestaltet, etwa mit Pailletten beklebt oder aus mehreren einzelnen Strängen geflochten, bedarf er einer besonderen Qualitätskontrolle, denn hier sollten das Material hochwertig und die Verarbeitung besonders sorgfältig sein. Achten Sie auch darauf, dass der Gürtel in der Länge ausreichend verstellbar ist.

Wenn Sie sich nach gründlicher Überlegung für einen Gürtel entschieden haben, sollten Sie seinen Verschluss noch einmal genau betrachten. Er sollte funktionsfähig sein und zum Gürtel passen. Erkundigen Sie sich genau, aus welchem Material die Gürtelschnalle ist. Schließlich soll Ihre Jacke nach dem nächsten Regen keinen Rostfleck bekommen, nur weil der Verschluss aus oxidierendem Metall war. Besonders auffällige Gürtelverschlüsse beeinflussen die Wirkung Ihrer gesamten Kleidung, sie können wahre Schmuckstücke sein. Deshalb überlegen Sie sich, ob diese zu ihren vorhandenen Kleidungsstücken und Ihrem Erscheinungsbild passt.

Wenn Sie beim Kauf eines Gürtels auf eine gute Qualität achten und ihn passend zu Ihrer übrigen Kleidung auswählen, werden sie lange Freude an diesem beliebten und nützlichen Accessoire haben.

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