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Was ist besser Bikerstiefel mit Gummisohle oder mit Ledersohle?

 

Der klassische Bikerstiefel sollte an erster Stelle einem gerecht werden, der Sicherheit auf dem Motorrad. Gewiss werden teilweise Bikerstiefel auch aus modischen Aspekten getragen, doch sind sie dafür im Grunde nicht sehr praktisch, denn sie eignen sich weder zum Spazieren noch zum Wandern. Bikerstiefel sind keine super leichten Stiefel. Sie sollen dem Fuß, einschließlich unterer Wade vor allem festen Halt geben, und zwar nicht nur beim Fahren, sondern auch beim Aufsetzen des Beins in der Bremssituation. Selbst Fahrer, die sich nur bei schönem Wetter auf die geliebte Maschine schwingen, müssen außerdem damit rechnen, bei längeren Touren in Schlechtwetterzonen zu kommen. Ebenso muss der Schuh es aushalten, dass immer einmal auf nassen oder schlechten Untergründen gefahren wird. Wetterfest müssen Bikerstiefel also auf jeden Fall.
Ein weiterer Anspruch ist, wie bei jedem Schuh im sportlichen Einsatz, ein gesundes Material und hohe Atmungsaktivität. Ebenso muss trotz der hohen Stabilität, die von einem Bikerstiefel verlangt wird, das Gefühl des Fußes für Maschine und Untergründe in jeder Situation gesichert sein. Das Material, das all diesen Anforderungen noch immer am besten gerecht wird, ist Leder. Gutes Leder ist hochgradig wetterbeständig, atmungsaktiv, dem Fuß und Bein bei jeder Bewegung anpassungsfähig und wird nicht zum Bleigewicht am Bein.
Jeder Schuh ist immer nur so gut wie seine Sohle. Besonders Bikerstiefel, die hoch beansprucht werden und hohen Sicherheitsstandards genügen sollen, benötigen eine strapazierfähige, feste und rutschsichere Sohle. Beim Fahren in nassem und unwegsamem Gelände werden heute teilweise Bikerstiefel mit Gummisohlen angeboten. Es gibt inzwischen durchaus Sportstiefel aller Art, die bereits über rutschfeste Gummisohlen verfügen. Dennoch ist die hergebrachte, feste und dicke Ledersohle nach wie vor das sichere Material. Die Ledersohle findet auch dann guten Halt, wenn man den Fuß zuvor im Matsch hatte und die Sohle verschlammt ist. Zudem ist Leder für die Sohle des Bikerstiefel ein sehr atmungsaktives Material, kommt also auch der Fußgesundheit entgegen. Der Halt auf der Maschine in brenzligen Situationen ist sicherer als mit einer Gummisohle. Eine gut verarbeitete Ledersohle wird jeder Wetterlage gerecht. Es ist also nicht nötig, wegen bestimmter Wettereinflüsse auf eine Gummisohle zu wechseln.
Gewiss sind einige Modelle der Bikerstiefel mit Gummisohlen um weniges preiswerter. Allerdings finden sich bei genauem Hinsehen heute im Internet bereits sehr hochwertige echte Lederstiefel für Biker mit dicker, haltsicherer Ledersohle bereits zu sehr günstigen Preisen. So, wie die gesamte Bikerkluft, werden sie ja auch nicht alle Tage neu gekauft. Bei guter Pflege sind Bikerstiefel mit Ledersohle unverwüstlich.

Biker Boots – nicht nur für harte Männer

 

Ihren Ursprung haben Biker Boots im wilden Westen der Vereinigten Staaten von Amerika. Genauer gesagt, bei den Soldaten des amerikanischen Bürgerkriegs. Sie waren die Ersten die robuste Lederstiefel trugen. Als nach dem Krieg die Cowboys diese Stiefel bei der Arbeit tragen wollten, stellten sie fest, dass diese Stiefel zu klobig und zu unbequem waren.
Es war der Schuhmacher Charles Hayer aus Kansas der die Stiefel aus strapazierfähigem Rinderleder für den Alltag der Viehtreiber optimierte. Er fertigte Stiefel mit einem kleinen Blockabsatz, mit denen der Fuss einen optimalen Sitz im Steigbügel hatte. Der ungerade Schaft in V-Form ermöglichte ein problemloses Tragen des Hosenbeines im Stiefel und die kleinen Schlaufen links und rechts am Schaft vereinfachte das Anziehen der Stiefel. Das Leder war so robust, das selbst das Tragen der Sporen keine Spuren hinterließ.
Bald waren die praktischen Stiefel aus dem Alltag der Cowboys nicht mehr wegzudenken. Da vor hundert Jahren die einfachen Cowboys und Farmarbeiter sich kein zweites Paar dieser handgenähten Stiefel leisten konnten, wurden sie auch in Freizeit getragen. Es dauerte nicht lange, bis die Westernstiefel fester Bestandteil, zum Beispiel beim Line- oder Squaredance waren. Im Unterschied zu den Arbeitsstiefeln wurden die Stiefel für den Tanz allerdings aus sehr weichem und geschmeidigen Leder gemacht, um Qualen beim Tanzen zu vermeiden.
Um Arbeits- und Freizeitstiefel voneinander zu unterscheiden, begannen die Schuster Westernstiefel mit Verzierungen zu produzieren. An den Schäften wurden kunstvolle Motive eingestickt oder auch eingebrannt. Schließlich wurden die einstigen Arbeitsstiefel zu einem Kult, nicht nur für Cowboys.

Im Laufe der Zeit entwickelten sich die Westernstiefel mehr und mehr zu einem modischen Accessoire für Männer und Frauen. Die Form und das Leder wurden weiterentwickelt, denn die Stiefel mussten anderen Anforderungen entsprechen. Als das motorisierte Zeitalter begann, wurden aus den Westernstiefel Biker Boots.
Sinn und Zweck der Stiefeln blieben in etwa gleich. Robuste Lederstiefel, die nun allerdings nicht mehr für Reiter gedacht waren, sondern für Motorradfahrer.
Biker Boots gibt es in unzähligen Modellen und Variationen. Beliebt ist der “Old Style” also die Biker Boots die in ihrer Form den Western Boots sehr ähnlich sind. Auch die Motorradstiefel haben einen halbhohen, V-förmigen Schaft und die typischen Schlaufen, aber statt der Sporen dekorative Schnallen. Einen gravierender Unterschied gibt es zwischen den Biker Boots und den klassischen Westernstiefeln, die Motorradfahrer Boots haben eine zwei bis vier Millimeter dickere Gummisohle. Die Cowboys von heute bändigen schließlich mehr als ein PS. Gemeinsam haben beide Boots die charakteristische breite Fußform und Lauffläche, den engen Schaft und den zumeist handgenähten Rahmen.
Sehr authentisch sind Biker Boots die direkt aus den USA kommen. Diese Boots sind originalgetreue Nachbildungen der Western Boots aus dem 19. Jahrhundert. Gefertigt aus hochwertigem Rinderleder, mit einem sehr hohen Schaft waren diese Stiefel nicht nur zum Reiten, sondern auch zum Ausgehen gedacht.
Die Klassiker unter den Biker Boots im “Old Style” aber sind die ehemaligen Cowboy Working Boots. Diese Boots fallen durch ihre besonders bullige Form und ihren markanten Absatz auf. Diesen breiten und klobigen Absatz hatten in frührer Zeit die Boots der Rodeoreiter. Über dem Spann ist das Leder verstärkt, um den Reiter beziehungsweise den Motorradfahrer vor Verletzungen zu schützen. Bei den Biker Boots ist die Außensohle gegen Öl resistent, um ein Abrutschen des Fusses während der Fahrt zu verhindern. Diese Schmuckstück sind aus schwarzem oder dunkelbrauem Rinderleder prächtig verziert und haben an den Schaftseiten ein eingestanztes Loch, um das Anziehen zu erleichtern.

Eingefleischte Motorradfahrer die mehr auf Funktionalität als auf das Äußere achten, werden sich eher nicht für Boots im Nostalgie Style, sondern für klassische Biker Boots entscheiden. Diese Biker Boots werden zum Beispiel von Harley Davidson Fahrern bevorzugt und das aus gutem Grund. Die Stiefel sind aus einem sehr geschmeidigen, aber gleichzeitig sehr robustem Rinderleder gefertigt. Sie haben Stahlkappen, die noch einmal zusätzlich mit Lederstücken verstärkt sind und die extra dicke Gummisohle ist ölresistent. Motorradfahrer schwören auf diese Biker Boots, auf Grund ihrer sehr guten Passform und Bequemlichkeit. Bei guter Pflege halten diese Stiefel viele Jahre.
Wer sich nicht mit den klobigen Biker Boots anfreunden kann, aber trotzdem formschöne Stiefel zum Motorradfahren tragen möchte, der wählt vielleicht eine Biker Stiefelette. In der Form unterscheiden sich Biker Stiefeletten von Biker Boots durch eine schmalere Spitze, statt der Gummisohle haben sie eine Ledersohle und der Absatz ist deutlich flacher. Biker Stiefeletten sind aus weichem Kalbsleder und wirken gegenüber den wuchtigen Biker Boots elegant.
Für Gelegenheitsmotorradfahrer, die trotzdem cool und lässig aussehen möchten, sind Biker Stiefeletten optimal zur Jeans.
Biker die das Extravagante lieben entscheiden sich vielleicht für Biker Boots aus Reptilienleder. Sehr beliebt sind Stiefel und Stiefeletten aus Pythonleder, da diese Schlangen eine markante Zeichnung haben. Für den Spann der Stiefel wird die Haut aus dem Rücken der Schlange verarbeitet, den dieser Teil hat die auffälligste Schuppenzeichnung. Es gehört schon etwas Mut dazu, diese Biker Boots in Weiß oder Gelb zu tragen.

Auch Biker Boots für Damen sind aus derbem und robustem Rinderleder, die Passform ist allerdings schmaler, die Stiefel wirken nicht ganz so groß und wuchtig. Viele weibliche Motorradfahrer wählen Biker Boots, deren Schafthöhe bis zum Knie reicht. Durch den hohen Schaft sehen diese Biker Boots auch zu einem Kleid oder zu einem Rock toll aus. Zusätzlich haben diese Stiefel, die an die Stiefel der amerikanischen Polizisten im 20. Jahrhundert erinnern, oben am Schaft eine dekorative und verstellbare Schnalle, damit die Hose auch in den Stiefeln getragen werden kann.
Aber auch bei den Damen sind die echten, derben Biker Boots ganz oben auf der modischen Hitliste.
Man muss nicht unbedingt Motorrad fahren um mit Biker Boots zu glänzen, auch im alltäglichen Leben haben diese Stiefel viele Vorteile. Für alle die gerne in der Natur sind, oft spazieren gehen oder wandern, sind diese Boots ein treuer und pflegeleichter Begleiter und eine gute Investition. Sie sind durch ihre dicke Sohle wasserdicht, das Leder hält viele Strapazen aus und sie sind einfach zu pflegen. Im Winter können problemlos dicke Wollstrümpfe darin getragen werden, die die Füße optimal warm halten.

Seit ihrer Erfindung vor 120 Jahren sind Boots nie aus der Mode gekommen. Für viele sind Western- und Biker Boots noch immer ein Symbol für Freiheit und Abenteuer und werden es wahrscheinlich auch bleiben.

Außergewöhnlich vielfältig: Der Herrenstiefel

 

Ursprünglich wurden Stiefel nur von den Männern getragen und geht man zum Ursprung der Stiefel zurück findet man den Beweis dafür. Bereits 15.000-13.000 v.Chr. sind Jäger mit stiefelähnlicher Bekleidung auf Wandmalereien in einer spanischen Höhle abgebildet.

Im Allgemeinen hat die Schuhmode der Männer eine lange Tradition. Früher war sie eher bürgerlich und dennoch gab es einheitliche Vorschriften. Die Stiefel waren sehr weich, reichten bis in die Kniebeugen und waren mit Gamaschen bedeckt. Doch auch für Soldaten waren Stiefel, besonders Fallschirmspringerstiefel und Kampfstiefel als ein mechanischer und thermischer Schutz für die Beine, essentiell. Besonders im 19. Jahrhundert gab es sehr viele verschiedene Modelle, vom Hessenstiefel, oder Wellingtonstiefel bis hin zu Bottine und Jakobinerstiefel. Vor allem der Hessenstiefel, mit seiner typischen Verzierung und Form der oberen Kante des Schaftes ist ein historischer Herrenstiefel. Weiterhin sind Stiefel bei Wanderern, Jägern oder bei bestimmten Sportarten, wie zum Beispiel beim Ski fahren oder beim Boxen, von Gebrauch. Im Beruf sind sie ebenfalls nicht mehr wegzudenken, da sie als Sicherheitsstiefel, sowohl bei der Feuerwehr als auch bei Waldarbeitern, zum Einsatz kommen. Aus dem Alltag kennen Männer, und auch Frauen, Herrenstiefeln aus den berühmten Westernfilmen, in denen die berühmten Cowboystiefel ebenfalls nur von Männern getragen werden. All diese Fakten sind der Beweis dafür, dass der Herrenstiefel ein Symbol der Männlichkeit ist. Im Gegensatz zu früher gibt es heutzutage modische und extravagante Herrenstiefel, die sich auch im Business tragen lassen. Besonders gut sind Herrenstiefel für den Winter geeignet, aber in der heutigen Modebranche sind Sommermodelle ebenfalls im Verkauf zu erhalten. Besonders bei den Herrenstiefeln gibt es Modelle, die nur kurz vom Markt verschwinden, um dann wieder in Mode zu kommen. Eines dieser Modelle ist der Western-, bzw. der Cowboystiefel. Mit den aufwendig eingearbeiteten Motiven im Fußbereich und am Schaft, der spitz zulaufende Form und dem schrägen Absatz, sehen sie männlich aus und sind daher sehr beliebt. Doch während früher die Westernstiefel am beliebtesten waren, gibt es heutzutage Herrenstiefel, die eleganter, modischer oder auch verspielter sind. Im Großen und Ganzen gibt es für jeden Geschmack den passenden Stiefel. Egal ob für den beruflichen Alltag, die Freizeit oder für bestimmte Sportarten und Aktivitäten.

Biker Boots, mit der abgehackten Form und der Bikerschlaufe über dem Spann als ihr Markenzeichen, sind ebenfalls hoch geschätzt in der Männerwelt. Für Motorradfahrer bietet die Gummisohle genügend Halt beim Fahren. Doch auch unter den Männern, die nicht Motorradfahren, sind diese Stiefel begehrt, da man den eigentlichen Sinn der Stiefel optisch oft nicht erkennt und sie somit als normaler Herrenstiefel getragen werden können. Ebenfalls seit ewigen Zeiten einer der beliebtesten Stiefel, vor allem bei kühleren Temperaturen, ist der Winterstiefel. Auch diese Art der Herrenstiefel gibt es in den verschiedensten Modellen, von normal bis extravagant. Manche reichen bis über die Knöchel oder hoch bis zu den Knien und natürlich viel wärmer halten. Modelle, die bis über die Knöchel gehen und somit zu der Abteilung der Herrenstiefel gehören, sind seit Jahrzehnten unverändert. Der Chelsea-Boot, zum Beispiel, besitzt einen niedrigeren Schaft und einen seitlich elastischen Gummibandeinsatz. Jodhpur-Stiefel hingegen fallen durch den Riemen, der mit Dornschnallen besetzt ist und um das Gelenk herumreicht, auf. Auch Schnürschuhe, wie zum Beispiel der George-Boot und der Chukka-Boot sind im Verkauf zu erhalten. Im Gegensatz zu diesen Modellen, besitzen andere Herrenstiefel einen viel höheren Schaft. In diese Kategorie fallen Engineerboots, Westernstiefel, Motorradstiefel und Reitstiefel. Die Unterschiede des Materials und der Hersteller bestimmen den Preis, denn umso besser das Material und umso bekannter der Hersteller desto teurer der Stiefel. Sehr gutes Material zeichnet sich durch die Eigenschaft, besonders wärme- und kälteisolierend zu sein, aus. Zum weiteren Schutz vor kälteren Temperaturen dienen Warmfutter aus weichem Fell, zum Beispiel echtem Lammfell. Da die meisten Herrenstiefel aus Leder gefertigt sind, ist dies oft der Grund warum die Preise variieren. Sehr gutes und echtes Leder, meist Nappa-, Rind- oder Wildleder, steigert sowohl den Preis des Stiefels als auch dessen Qualität. Die Merkmale eines teuren Stiefels von einem berühmten Designer oder Hersteller hingegen sind meist extravagant, verspielt oder besonders elegant. Auch schöne und aufwendige Nahtverarbeitung, schöne Passform, zum Beispiel auch durch einen Reißverschluss, und ein gepolsterter Schaftabschluss sind gewisse Extras, die den Preis des Stiefels erhöhen.

Zum Damenstiefel gibt es nicht sehr viele Unterschiede. Meist sind die Stiefel für Damen verspielter, mit den verschiedensten Motiven und in den tollsten Farben zu erhalten. Aber auch in der Abteilung der Herren schlägt dieser Trend durch. Wie bei den Damen, gibt es für Herren sowohl sportliche Stiefel, wie zum Beispiel Reitstiefel, oder Bikerstiefel für den Motorsport, als auch elegantere Modelle. Das Einzige, das Damen- und Herrenstiefel dann unterscheidet ist die Leistenform und die Absatzhöhe. Dennoch sind Herrenstiefel manchmal auch mit höheren Absätzen auf den Laufstegen zu sehen. Daher gibt es viele Modelle der Damenstiefel auch als Herrenstiefel. Für modebewusste Männer ist dies der neueste Trend, denn Damenstiefel sind bekanntlich verspielter, farbiger und ein wenig extravaganter. Dennoch schrecken die Designer nicht zurück und fertigen auch für die Herren diese Art von Stiefel an.

Egal ob als Sicherheitsstiefel, als Stiefel für den Sport oder als eleganter Herrenstiefel für das Büro, hat jeder einzelne Herrenstiefel einen speziellen Nutzen. Besonders früher galten Stiefel als ein männliches Symbol und wurde von Jägern, Soldaten, Cowboys und vielen anderen bürgerlichen Männern getragen. Heutzutage sind sie nicht nur ein Symbol, sondern auch ein nützliches Schuhwerk oder ein eleganter Bestandteil des Outfits. Für Damen hingegen wird der Stiefel nie mehr als ein Schuhmodell sein, das man meist im Winter trägt. Denn eher selten tragen Frauen Stiefel im beruflichen Alltag oder gehen einem Sport nach, für den ein Damenstiefel essentiell ist. Im Großen und Ganzen ist der Herrenstiefel daher vielfältiger und in mehreren Bereichen zu gebrauchen.

Herrenstiefel sind deswegen nicht nur für modeinteressierte Männer ein essentielles Schuhmodell, sondern schlichtweg ein passendes und bequemes Schuhwerk für den Alltag, die Freizeit und den Beruf.