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Posts Tagged ‘Biker Boots’

Testbericht – Sendra Thinsulate Boots 9854 graphit

 

****** Unsere Facebook Thinsulate Bikerstiefel Testaktion *******

sendra-boots-bikerstiefel-braun-grauIm Rahmen der Thinsulate Testaktion hatten unsere Facebook Fans von Fashion Boots die Möglichkeit, Biker Boot kostenfrei zu testen und dann von ihren Erfahrungen zu berichten.

Weitere Infos zu dieser Aktion erhalten Sie hier oder auf unserer Facebook-Seite.

Hier finden Sie außerdem die aktuelle Auswahl unserer Thinsulate-Modelle.

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Bericht 4 von Facebook-Nutzer El Schmitz:

So, habe die Stiefel nun ein halbes Jahr über alle Witterungsbedingungen und Temperaturen hinweg getestet.
Ich sollte also in der Lage sein, ein abschließendes Fazit zu ziehen.

1) Ich fange mal an mit der Verarbeitung:

testbericht-sendra-thinsulate-boots-9854-graphitDie Verarbeitung ist absolut spitze! Die Boots sehen immer noch aus wie am ersten Tag, was sicherlich nicht zuletzt am Used-Look des Leders liegt. Aber bei einem Bikerstiefel empfinde ich das als klaren Vorteil. Ich in meinem Fall kicke mein Moped noch und beim Schalten kommt es unweigerlich zu Spuren auf dem Oberleder. Man eckt als Motorradfahrer eben hier und da mal mit den Stiefelspitzen irgendwo an und das sieht man bei diesem Oberleder wirklich nicht so schnell.

Alle Nähte sind weiterhin einwandfrei. Das innen eine Naht etwas rau ist und zu einer wunden Stelle am Bein geführt hat, sei hier aber doch noch einmal erwähnt. Scheint ein allgemeines Sendra-Problem zu sein, habe nun drei Stiefel dieser Marke und alle sind innen oben an der selben Stelle mit Tape abgeklebt. Das kann man vielleicht mal an Sendra weitergeben!

Die Kunststoffsohle ist natürlich genauso ordentlich vernäht wie eine Ledersohle. Sie hat aber meines Erachtens den Vorteil, dass sie länger hält und durch das Profil die Nähte zusätzlich gegen Durchlaufen geschützt sind. Rutschfester sind Gummisohlen natürlich auch. Meine Boots mit Ledersohle habe ich immer sofort zum Schuhmacher gebracht, der eine Gummisohle drunter geklebt hat.

2) Tragekomfort:

testbericht-sendra-thinsulate-boots-9854-graphit-02Auch hier habe ich wenig auszusetzen. Natürlich ist der Stiefel etwas weiter als z.B. ein Engineer-Stiefel mit Riemen oder einer, der seitlich mit Reißverschluss geschlossen wird. Aber er schlappt nicht. Allerdings muss man schon sagen, dass er sich aufgrund der Gummisohle auch nicht so schön an den Fuß anpasst, wie ein ebenfalls rahmengenähter Stiefel mit Ledersohle. Die Sohle zieht sich beim Abrollen viel schneller wieder gerade, was bei längeren Spaziergängen ermüdender ist. Aber es ist ja kein Wanderschuh sondern ein Biker-Stiefel!

Für mich als Biker wichtig: Der Stiefel hat keine Stahlkappe und ich komme damit gut unter den Schalthebel des Mopeds. Das ist aufgrund des Absatz hinten nicht bei jedem Stiefel gewährleistet. Gleichzeitig bietet die Kunststoffsohle in Verbindung mit dem Absatz beim Kicken und auch an Ampeln oder beim Aufbocken ausreichenden Halt. Hier ist die Sohle einer Ledersohle mit Sicherheit überlegen.

3) Thinsulate-Material:

testbericht-sendra-thinsulate-boots-9854-graphit-03Finde ich persönlich klasse! Wer meinen Hitzetest gelesen hat, der weiß, dass ich die Boots sogar bei hochsommerlichen Temperaturen gut ausgehalten habe. Bin mit den Dingern sogar mal an den Strand…

Das gleiche gilt momentan bei Temperaturen kurz über Null, Fahrtwind ist gefühlt natürlich noch kälter. Meine Maschine ist jetzt im Winterschlaf, aber die Boots werde ich als Winterstiefel gut und gerne nutzen können. Auch um Nässe mache ich mir keine Sorgen!

Erfahrungsbericht Sendra Boots 9853 Tang Biker Stiefeletten in Braun

 

****** Unsere Facebook Thinsulate Bikerstiefel Testaktion *******Biker Boots: Sendra Boots 9853 Tang Bikerstiefelette "Thinsulate Insulation" Isolierung - braun / brown - Damen & Herren Bikerstiefelette mit "Thinsulate  Insulation" Isolierung der Marke Sendra Boots.

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Testbericht von G.B.

Ich möchte hier einmal kurz meinen ersten Erfahrungsbericht zu den Sendra Boots 9853 Tang Biker Stiefeletten in Braun geben:

Vorab aber möchte ich Fashion Boots dafür danken, dass ich als Testperson für das Tragen der Boots ausgewählt wurde.

Ersteindruck Paket/Lieferung:
Mal abgesehen davon, dass der Postbote einfach das Paket irgendwo vor meiner Tür abstellte, und nur durch Zufall gefunden wurde, sind die Schuhe sehr gut, sicher verpackt, und vor allem sehr schnell angekommen.

In einem großen Karton fand sich ein weiterer Karton mit den ersehnten Sendra Boots. Umgeben von einer Menge Plastiktüten, und Papierfahnen (dessen Bedeutung sich später klärte), fanden sich die Boots. Ersteindruck der Schuhe war ein dickes WOW gepaart mit einer diebischen Freude diese wirklich sehr, sehr  geilen Schuhe als Testperson zur Verfügung gestellt zu bekommen haben.

Nach näheren durchforsten fanden sich weitere Dinge in dem Karton wie Pflegeprodukte zur Schuhpflege (auch hier ein dickes Danke), eine Anleitung zum Anziehen der Schuhe und Plastikstrümpfe. Hier war mein Erstgedanke. Was zum Teufel wollen die jetzt von mir, und für was soll ich Testperson sein??? ;-)

Ich war gespannt…

Ersteindruck Aussehen:
Die Schuhe sind wirklich sehr schön anzusehen. Stilvolles Lederbraun mit einer feinen Maserung. Bei meiner Schuhgröße von 44 sehen Stiefel immer gleich so massiv aus, hier jedoch nicht. Da ich die Boots hauptsächlich beim Motorradfahren tragen werde, ist mir der Gedanke gekommen eine Socke über den Schuh zu stülpen damit keine Kratzer auf die Oberfläche gelangen. Nach kurzer Überlegung entschied ich mich allerdings doch dagegen, da es an mir ein doch etwas ungewohnter Anblick wäre. Sieht zumal sowieso äußerst bescheiden aus, so ne Socke über den Schuh, aber dieser schöne neue Anblick der Boots sollte doch irgendwie solange wie möglich erhalten bleiben.

Nochmals zwischen Stilbruch, oder Gefahr laufen das die Stiefeletten bald ein paar ungewollte Kratzer erhalten, abgewogen, aber ne Socke auf den Stiefeletten, das geht wirklich nicht…

Ersteindruck Komfort, und Tragespaß:
Voller Aufregung wollte ich in meine neuen Boots schlüpfen, aber irgendwie bin ich auf halben Weg nicht reingekommen und konnte nur bis zum Fußspann meine Schuhe tragen.

OK, das kann nicht sein dachte ich mir. Der Alptraum: Tolle Schuhe, die einfach nicht passen wollen! Als erstes die Schuhgröße gecheckt…. Passt! (Schritt 2 einen Schuhlöffel geholt, hatte nix gebracht). Nach kurzem Krisengespräch mit meiner Freundin, und die kennt sich wirklich aus mit Schuhen, fragte Sie mich nach einer Anleitung zum Schuhe anziehen.

Völlig entgeistert schaute ich Sie an bis mir die Anleitung im Karton wieder eingefallen ist! Jetzt ergab alles einen Sinn. Erst die Plastikstulpen anziehen, dann quasi mit Druck in den Schuh reinspringen bis es passt. Nur wie bekomme ich die Stulpen wieder aus ohne die Schuhe wieder auszuziehen? Ich meine, ich kann nicht mit Plastikstrümpfen aus dem Haus gehen. Sieht ja dann irgendwie blöd aus, aber die Schuhe passen. Schon mal ein Anfang.

Erster Praxistest:
So, jetzt geht‘s ans Eingemachte!
Schuhe ohne Plastikstulpen anziehen.. Mal sehen ob sie passen. Nach einigen weniger anstrengenden Bemühungen standen meine Füße in den Boots. Zufriedenheit machte sich in meinen Körper breit. Ok, das probiere ich gleich nochmal.

Schuhe ausgezogen und mit den Pflegemitteln erstmals bearbeitet. Nachdem das Imprägnieren erfolgte bin ich gleich nochmal in die Boots  geschlüpft. Siehe da, es funktionierte jetzt noch einfacher.

Jacke geschnappt und ab auf das Motorrad zum fahren.
Erste Runde cruisen ist rum. Die gewünschte Stabilität beim Fahren ist wie gewünscht vorhanden. An meinem Bike sind vorverlegte Fußrasten, da störten die Absätze ein wenig beim cruisen. Das ist aber meckern im sehr hohen Bereich.

Sehr angenehm war, dass ich trotz großer Hitze keine Probleme im Fußbereich bekommen habe. Jeder der Motorrad fährt weiß, dass eine sichere Kleidung wärmstens zu empfehlen ist, aber sobald man vom Motorrad abgestiegen ist bricht dann quasi der Schweiß aus und jedes Gramm Klamotten ist einfach zu viel. Die Schuhe habe ich quasi nicht gespürt. Meine Füße waren nicht zu warm und nicht zu kalt. Ideal! Ich habe meine Schuhe gleich angelassen und bin mal in den Abend durchgestartet. Auch da keine Probleme.

Fazit:
Ich bin begeistert und werde mir 100% irgendwann noch ein weiteres Paar solcher Schuhe kaufen. Ich habe zig andere Boots, aber bei warmen Wetter sind die Schuhe so robust und dick, dass die Füße bereits schwitzen bevor man sie anzieht, oder man entscheidet sich für leichtere Schuhe, die aber weniger Stabilität haben, oder sehen ganz einfach mies aus. Einen Kompromiss zwischen den dreien oben erwähnten Faktoren habe ich bis jetzt noch nicht gefunden. Das könnte sich nach meinem Ersteindruck allerdings ändern.

Kleine Anmerkung am Rande. Ich wurde am Abend meines ersten “Testlaufs“ von einem Kumpel gefragt wo ich denn diese geilen Schuhe gekauft hätte. Er würde schon so lange nach solchen Boots suchen. Da ist mir aber ein Grinsen über die Backen gehuscht!

Bis zum nächsten Erfahrungsbericht wünsche ich allen anderen Testpersonen einen genauso frohen Tragespaß wie ich Ihn habe!

Testbericht über die Sendra Boots mit Thinsulate Insulation – Test 5

 

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Bericht von Facebook-Nutzer M.A. aus Bobingen:

Es hat gerade einmal einen Tag gedauert, bis mir die Sendra Boots zugeschickt wurden. Wow! So schnell hatte ich das noch nie erlebt bei einem online Versandhandel! Schnell dem Paketzusteller meine Unterschrift auf den PDA gekritzelt, sendra-thinsualte-testkonnte ich das Paket auch schon auspacken.

Es erwartete mich ein stilvoller schwarzer Schuhkarton mit dem roten Sendra Logo drauf. Voller Freude hielt ich also die Sendra Boots in der Hand und staunte über das wunderschöne Leder. Leider fiel mir auf, dass die Boots braun, anstatt schwarz waren. Naja, es sollte sich ja schließlich um Test-Stiefel handeln, zumal das braune Leder echt super aussah. Also bin ich laut beiliegender Anleitung erst einmal in den Plastik-Strumpf-Tüten in die Boots geschlüpft. Nach ein paar Schritten musste ich leider feststellen, dass mir die Biker Stiefel viel zu groß waren. Normalerweise habe ich ca. Schuhgröße 42. Da ich aber gelesen hatte, dass Stiefel sowieso kleiner ausfallen und ja auch gut sitzen müssen, gab ich als Schuhgröße 41 an. Trotzdem waren sie noch zu groß. Auch mit einem dicken Paar Socken ließ sich das Rumrutschen nicht beseitigen.

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Bei der  Durchsicht der beigelegten Rechnung stieß ich auf 2 Positionen, die ein Imprägnierspray und eine Pflege-Schuhcreme auflisteten, jedoch war davon nichts zu sehen im Karton.

Nach der anfänglichen Euphorie saß ich mich an den PC und schrieb eine Email an Fashion-boots.com, in der ich schilderte, dass die Stiefel mir zu groß seien und auch die Pflegemittel fehlten. Einige Stunden später erhielt ich vom Geschäftsführer eine Antwort, in der sich für das fehlende Pflegemittel entschuldigt wurde. Auch schrieb er, dass ich die Stiefel eine Nummer kleiner erhalten würde. Diesmal in schwarz ;-)

Prompt am nächsten Tag (es war Samstag) klingelte auch schon der Paketdienst an der Türe und überreichte mir das neue Paar Stiefel. In dem Paket befanden sich außerdem die versprochenen Pflegemittel. Nun war ich erst recht erstaunt über den tollen Service!

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Nachdem ich in die Stiefel schlüpfte fiel mir auf, dass mir wohl auch Größe 40 ein wenig zu groß war. Also schnell aus dem Kleiderschrank ein Paar dicke Baumwollsportsocken geholt und noch einmal anprobiert. Jetzt saßen die Boots perfekt!

Beim Einpacken der brauen Stiefel bemerkte ich, dass die schwarzen Boots leider keine so tolle Maserung besaßen, was natürlich von dem Färben kommt. So schickte ich die braunen Boots mit ein wenig Wehmut zurück.

Da ich am selben Abend auf eine Party eingeladen war, wollte ich dort natürlich die neuen Stiefel ausprobieren. Dafür benutzte ich aber erst einmal das mitgelieferte Imprägnierspray, um die Stiefel vor Regen und vor fallengelassenen Getränken zu schützen. Das Spray sollte man unbedingt im Freien und auf einer alten Unterlage machen. Ich habe es auf unserer Holzterrasse gemacht und seitdem ist bei jedem Regen ein heller, trockener Fleck zu sehen. Dies zeigt aber sofort, dass das Imprägnierspray auch wirklich hält, was es verspricht. Das sofortige Imprägnieren stellte sich als goldrichtig heraus, denn auf der Party bekamen die Stiefel ein halbes Glas Rotwein ab. Dank der Imprägnierung war das natürlich kein Problem und nachdem ich die Sendra Boots mit einer Serviette abgewischt hatte, waren sie wieder wie neu!

Auf der Party sind meine „ungewöhnlichen“ Schuhe natürlich vielen Leuten aufgefallen und ich erhielt ausschließlich Komplimente für sie. Es handelt sich also wie ich finde, nicht nur um funktionelle Schuhe, sondern auch um sehr modische.

Da ich normalerweise sehr schwitzige Füße habe, war ich natürlich gespannt, wie sich dies mit den Boots verhält nach dem Ausziehen. Ich musste schon sehr staunen, als meine Füße bzw. Socken ungewöhnlich trocken waren und auch nicht muffelten. Außerdem war es während der Party meinen Füßen weder zu kalt noch zu warm – die Thinsulate Isolierung hält also was sie verspricht!

Am nächsten Morgen wachte ich mit einem schmerzenden Gefühl auf. Nein, nicht im Kopf, sondern in den Füßen ;-) . Sie waren das stabile Schuhbett wohl nicht gewohnt und da ich unter diversen Fußkrankheiten leide (Knick-, Senk, und Spreizfuß) darf man das auch nicht zu 100% auf die Schuhe schieben. Als ich aber ein wenig im Internet recherchierte, stoß ich überall auf den Hinweis, dass sich die Stiefel sowieso erst einlaufen müssen, bis diese wirklich bequem sind.

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Auch dies sollte sich bewahrheiten. Nach ein paar Mal Tragen, verspürte ich keinen Schmerz mehr und es kam mir auch so vor, als hätte sich auch meine Fußhaltung (aus orthopädischer Sicht) verbessert.

Alles in allem kann ich also sagen, dass ich von den Schuhen sehr begeistert bin. Sowohl weil sie mittlerweile sehr angenehm zu tragen sind, als auch weil ich sie wirklich sehr schick finde!

Auch will ich mich hiermit noch einmal bei Fashion Boots bedanken, für die Möglichkeit die Sendra Boots mit Thinsulate Insulation (kostenlos) zu testen. Danke!

Thinsulate Hitze Test – Testbericht von El Schmitz – Test 4

 

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Bericht von Facebook-Nutzer El Schmitz:

Heute ist der 30.05.2011 und angeblich soll es der heißeste Tag des Jahres werden. Das will ich doch mal ausnutzen und die Thinsulate-Boots auf ihre Hitzetauglichkeit testen. Angeblich sollen sie ja nicht nur warm, sondern umgekehrt auch zumindest eine gewisse Zeit kühl halten.

Tatsächlich klettert das Thermometer am Nachmittag locker auf 30°C, die Boots stehen aber drinnen bei gut 20°C noch recht kühl. In der Sonne schafft es das Quecksilber sogar auf über 40°C, dabei ist es trocken, die Luftfeuchte wird von meiner Wetterstation schon nicht mehr angezeigt. Normalerweise würde mich jeder für verrückt erklären, wenn ich jetzt mit Boots rumlaufen würde, es sei denn, ich setze mich aufʻs Bike.

Ja und normalerweise trage ich bei so einem Wetter wohl auch eher die guten alten Stoffturnschuhe eines bekannten Labels. Jetzt stellt sich die Frage: sind die wirklich verträglicher bei der Hitze? Darum ziehe ich zunächst die Chucks an und drehe ein Ründchen durch den Ort. Zur fairen Vergleichbarkeit habe ich ein paar dünne Socken angezogen (was ich aber grundsätzlich immer mache), die ich dann auch in den Boots tragen kann.

Ich merke schon, dass es warm ist, aber für das Klima fühlen sich die Füße ok an. Als ich nach Hause komme, messe ich nun zunächst die Oberflächentemperatur der Chucks und dann die Innentemperatur der Schuhe mit einem Infrarot Thermometer:

Jetzt der gleiche Test mit den Thinsulate-Boots: Füße erst ordentlich abkühlen und rein in die Dinger. Dann zum Einkaufen für ca. 1, 5 Stunden. Draußen sind es immer noch knapp über 30°C. Zu Hause dann der gleiche Messvorgang, d.h. erst die Außentemperatur, dann die Innentemperatur:

Mein Fazit: Zweieinhalb Grad können für den Körper schon eine ganze Menge sein, aber bei 30°C Außentemperatur habe ich den Unterschied nicht gemerkt. Die Boots waren beim Anziehen angenehm kühl, was sich schon positiv bemerkbar machte. Dass diese Kühle natürlich nachlässt und auch in diesem Stiefel die Temperatur steigt, habe ich nicht so gemerkt. Mir war insgesamt warm, aber ich hatte nie das Gefühl, ich will jetzt schnell aus den Stiefeln raus. Wenn ich mir jetzt noch vorstelle, ich hätte auf dem Bike gesessen und Fahrtwind zur Kühlung gehabt, dann bin ich mir ziemlich sicher, dass die Boots für den Sommer genau richtig sind.

Auch meine Fashion Boots sind da! – Bikerstiefel Sendra Boots 9852 Iron Loeren Sprinter-Negro Thinsulate – Test 3

 

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Bericht von A.I. aus Kiel zum Sendra Boot 9852 :  Sendra Boots 9852 Negro Engineerboot mit Stahlkappe und

Ankunft der Bikerstiefel Sendra Boots 9852 “Iron Loeren Sprinter-Negro Thinsulate” am 04.05.2011 per DHL. Natürlich wusste ich erstmal nicht, was sich genau in dem Paket befinden soll, da ich eigentlich keine Bestellung aufgegeben hatte.

Ich war total sprachlos von dem Inhalt, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Danke nochmal an die Firma Fashion Boots für Ihr eingelöstes Versprechen.

So nun zum eigentlichen: Der Versand mit DHL war absolut schnell und in der gewohnten Qualität. Die Verpackung war weder durch Transportschäden auffällig bzw. verschmutzt.

thinsulate-bikerboots-test Die Biker Stiefel befinden sich in einem extra Karton der Firma Sendra Boots. Nach öffnen des Karton´s bekommt man den edlen Geruch von Leder in die Nase. Wer diesen Geruch zum Beispiel von Cowboystiefeln kennt, weiß von was ich spreche.

Nach entfernen der Kunstofftüte in denen sich die Stiefel befinden, kann man die Qualität der Stiefel spüren. Natürlich wanderten die Stiefel so gleich an meine Füsse und ich fühlte mich sofort wohl.

thinsulate-bikerboots-testIm Lieferumfang befanden sich gleichfalls Pflegemittel, zum einen Collonil Nanopro Imprägnierspray und Collonil Rustical Classic Dose Lederfett. Also das Testprogramm kann durch alle Instanzen beginnen und ich bedanke mich, daran teilnehmen zu dürfen! Nächster Bericht folgt so dann!

Modische und funktionale Biker Boots – gibt es unterschiede?

 

Ein richtiger Biker sollte auf jeden Fall Kleidung tragen, die nicht nur für Sicherheit sorgt, sondern auch sehr modisch wirkt. Zu einem richtigen Biker Outfit gehören neben Lederjacken und speziellen Biker Hosen auch Biker Boots dazu, denn diese sind für eine atemberaubende Fahrt ein “Muss“.

Biker Stiefel Must Have!

Kein Biker kann an diesen attraktiven Schuhen vorbei, denn sie haben eine sehr anziehende Wirkung durch ihr außergewöhnliches Design. Mit den Biker Boots wird jeder Auftritt mit dem Motorrad perfekt, da diese das Outfit des Biker mit Geschmack und Stil ausstatten.

Coolness und hochwertige Materialien zeichnen Biker Boots aus!

Wenn man als Biker cool wirken möchte, dann sind die Biker Schuhe genau das Richtige, denn sie geben jedem Träger ein gewisses Ansehen, was mit dem Stil der Biker Boots erzeugt wird.
Die Biker Boot sind, wie schon erwähnt, sehr attraktiv gestaltet, wodurch sie einen Biker noch stilvoller wirken lassen. Die modischen Biker Boots sind sehr beliebt und werden gern im Handel gekauft. Sie werden nur aus den besten Materialien angefertigt und erhalten während der Anfertigung Stil und Attraktivität durch ein ausgezeichnetes Design, welches extra nur für die Biker Boots entworfen wurde.

Biker Stiefel Form

Die Biker Boots haben eine stilvolle Form, welche schon vielen sehr bekannt ist. Sie haben eine längliche Form und werden meist als Biker Stiefel im Handel angeboten. Diese speziellen Schuhe werden meist aus Leder hergestellt, da dieses sehr strapazierfähig ist und dem Schuh somit mit Stabilität ausstattet. Durch diese Stabilität haben die Biker Boots eine lange Haltbarkeit, wodurch sie auch in extremen Situationen den Träger schützen können.

Biker Außensohlen

Doch auch verschiedene Gummiarten werden für die Anfertigung eines Biker Boots verwendet, da diese auch eine gewisse Stabilität besitzen und dem Schuh auch Elastizität geben. Meist wird die Sohle der Biker Stiefel aus Gummi hergestellt. Durch dieses spezielle Material sind die Sohlen des Biker Boots sehr rutschfest, wodurch man bei Regenwetter oder anderen Unwetter nicht ständig ausrutschen muss. Auch verschiedene Schnallen können den Biker Schuh sehr attraktiv gestalten. Schwarze Schnallen mit verschiedenen silbernen Nieten sind ganz besonders beliebt bei den Kunden, denn diese strahlen viel Geschmack und Stil aus. Das Obermaterial der Biker Boots ist meist sehr stabil und besteht aus starken Leder. Das Leder ist zusätzlich bearbeitet und sorgt dafür, dass die Boots 100% wasserdicht sind. Die meisten Biker Boots haben auch Schnürsenkel an der Seite, welche den Look des Schuhes noch weiter verbessern. Die Biker Schuhe können in vielen verschiedenen Farben erhalten werden. Sehr gern wird die Farbe Schwarz gewählt, da dieses besonders lässig und cool wirkt. Aber auch unterschiedliche Brauntöne sind in der Beliebtheitsskala weit oben.

Tipp

Beim Kauf von schicken Biker Boots muss man beachten, dass die Schuhe nicht nur sehr attraktiv aussehen, sondern auch eine hohe Funktionalität besitzen. Perfekte Biker Boots haben eine lässiges Design und zudem eine besonders hohe Funktionalität.

Was ist besser Bikerstiefel mit Gummisohle oder mit Ledersohle?

 

Der klassische Bikerstiefel sollte an erster Stelle einem gerecht werden, der Sicherheit auf dem Motorrad. Gewiss werden teilweise Bikerstiefel auch aus modischen Aspekten getragen, doch sind sie dafür im Grunde nicht sehr praktisch, denn sie eignen sich weder zum Spazieren noch zum Wandern.

Bikerstiefel sind keine super leichten Stiefel. Sie sollen dem Fuß, einschließlich unterer Wade vor allem festen Halt geben, und zwar nicht nur beim Fahren, sondern auch beim Aufsetzen des Beins in der Bremssituation. Selbst Fahrer, die sich nur bei schönem Wetter auf die geliebte Maschine schwingen, müssen außerdem damit rechnen, bei längeren Touren in Schlechtwetterzonen zu kommen. Ebenso muss der Schuh es aushalten, dass immer einmal auf nassen oder schlechten Untergründen gefahren wird. Wetterfest müssen Bikerstiefel also auf jeden Fall.

Ein weiterer Anspruch ist, wie bei jedem Schuh im sportlichen Einsatz, ein gesundes Material und hohe Atmungsaktivität. Ebenso muss trotz der hohen Stabilität, die von einem Bikerstiefel verlangt wird, das Gefühl des Fußes für Maschine und Untergründe in jeder Situation gesichert sein. Das Material, das all diesen Anforderungen noch immer am besten gerecht wird, ist Leder. Gutes Leder ist hochgradig wetterbeständig, atmungsaktiv, dem Fuß und Bein bei jeder Bewegung anpassungsfähig und wird nicht zum Bleigewicht am Bein.

Jeder Schuh ist immer nur so gut wie seine Sohle. Besonders Bikerstiefel, die hoch beansprucht werden und hohen Sicherheitsstandards genügen sollen, benötigen eine strapazierfähige, feste und rutschsichere Sohle. Beim Fahren in nassem und unwegsamem Gelände werden heute teilweise Bikerstiefel mit Gummisohlen angeboten. Es gibt inzwischen durchaus Sportstiefel aller Art, die bereits über rutschfeste Gummisohlen verfügen. Dennoch ist die hergebrachte, feste und dicke Ledersohle nach wie vor das sichere Material. Die Ledersohle findet auch dann guten Halt, wenn man den Fuß zuvor im Matsch hatte und die Sohle verschlammt ist. Zudem ist Leder für die Sohle des Bikerstiefel ein sehr atmungsaktives Material, kommt also auch der Fußgesundheit entgegen. Der Halt auf der Maschine in brenzligen Situationen ist sicherer als mit einer Gummisohle. Eine gut verarbeitete Ledersohle wird jeder Wetterlage gerecht. Es ist also nicht nötig, wegen bestimmter Wettereinflüsse auf eine Gummisohle zu wechseln.

Gewiss sind einige Modelle der Bikerstiefel mit Gummisohlen um weniges preiswerter. Allerdings finden sich bei genauem Hinsehen heute im Internet bereits sehr hochwertige echte Lederstiefel für Biker mit dicker, haltsicherer Ledersohle bereits zu sehr günstigen Preisen. So, wie die gesamte Bikerkluft, werden sie ja auch nicht alle Tage neu gekauft. Bei guter Pflege sind Bikerstiefel mit Ledersohle unverwüstlich.

Biker Boots – nicht nur für harte Männer

 

Ihren Ursprung haben Biker Boots im wilden Westen der Vereinigten Staaten von Amerika. Genauer gesagt, bei den Soldaten des amerikanischen Bürgerkriegs. Sie waren die Ersten die robuste Lederstiefel trugen. Als nach dem Krieg die Cowboys diese Stiefel bei der Arbeit tragen wollten, stellten sie fest, dass diese Stiefel zu klobig und zu unbequem waren.

Die Entwicklung hin zum Biker Stiefel:

Es war der Schuhmacher Charles Hayer aus Kansas der die Stiefel aus strapazierfähigem Rinderleder für den Alltag der Viehtreiber optimierte. Er fertigte Stiefel mit einem kleinen Blockabsatz, mit denen der Fuss einen optimalen Sitz im Steigbügel hatte. Der ungerade Schaft in V-Form ermöglichte ein problemloses Tragen des Hosenbeines im Stiefel und die kleinen Schlaufen links und rechts am Schaft vereinfac

hte das Anziehen der Stiefel. Das Leder war so robust, das selbst das Tragen der Sporen keine Spuren hinterließ.
Bald waren die praktischen Stiefel aus dem Alltag der Cowboys nicht mehr wegzudenken. Da vor hundert Jahren die einfachen Cowboys und Farmarbeiter sich kein zweites Paar dieser handgenähten Stiefel leisten konnten, wurden sie auch in Freizeit getragen.

Es dauerte nicht lange, bis die Westernstiefel fester Bestandteil, zum Beispiel beim Line- oder Squaredance waren. Im Unterschied zu den Arbeitsstiefeln wurden die Stiefel für den Tanz allerdings aus sehr weichem und geschmeidigen Leder gemacht, um Qualen beim Tanzen zu vermeiden.

Um Arbeits- und Freizeitstiefel voneinander zu unterscheiden, begannen die Schuster Westernstiefel mit Verzierungen zu produzieren. An den Schäften wurden kunstvolle Motive eingestickt oder auch eingebrannt. Schließlich wurden die einstigen Arbeitsstiefel zu einem Kult, nicht nur für Cowboys.

Im Laufe der Zeit entwickelten sich die Westernstiefel mehr und mehr zu einem modischen Accessoire für Männer und Frauen. Die Form und das Leder wurden weiterentwickelt, denn die Stiefel mussten anderen Anforderungen entsprechen. Als das motorisierte Zeitalter begann, wurden aus den Westernstiefel Biker Boots.

Sinn und Zweck der Stiefeln blieben in etwa gleich. Robuste Lederstiefel, die nun allerdings nicht mehr für Reiter gedacht waren, sondern für Motorradfahrer.

Biker Boots gibt es in unzähligen Modellen und Variationen. Beliebt ist der “Old Style” also die Biker Boots die in ihrer Form den Western Boots sehr ähnlich sind. Auch die Motorradstiefel haben einen halbhohen, V-förmigen Schaft und die typischen Schlaufen, aber statt der Sporen dekorative Schnallen. Einen gravierender Unterschied gibt es zwischen den Biker Boots und den klassischen Westernstiefeln, die Motorradfahrer Boots haben eine zwei bis vier Millimeter dickere Gummisohle. Die Cowboys von heute bändigen schließlich mehr als ein PS. Gemeinsam haben beide Boots die charakteristische breite Fußform und Lauffläche, den engen Schaft und den zumeist handgenähten Rahmen.

Sehr authentisch sind Biker Boots die direkt aus den USA kommen. Diese Boots sind originalgetreue Nachbildungen der Western Boots aus dem 19. Jahrhundert. Gefertigt aus hochwertigem Rinderleder, mit einem sehr hohen Schaft waren diese Stiefel nicht nur zum Reiten, sondern auch zum Ausgehen gedacht.

Die Klassiker unter den Biker Boots im “Old Style” aber sind die ehemaligen Cowboy Working Boots. Diese Boots fallen durch ihre besonders bullige Form und ihren markanten Absatz auf. Diesen breiten und klobigen Absatz hatten in frührer Zeit die Boots der Rodeoreiter. Über dem Spann ist das Leder verstärkt, um den Reiter beziehungsweise den Motorradfahrer vor Verletzungen zu schützen. Bei den Biker Boots ist die Außensohle gegen Öl resistent, um ein Abrutschen des Fusses während der Fahrt zu verhindern. Diese Schmuckstück sind aus schwarzem oder dunkelbrauem Rinderleder prächtig verziert und haben an den Schaftseiten ein eingestanztes Loch, um das Anziehen zu erleichtern.

Eingefleischte Motorradfahrer die mehr auf Funktionalität als auf das Äußere achten, werden sich eher nicht für Boots im Nostalgie Style, sondern für klassische Biker Boots entscheiden. Diese Biker Boots werden zum Beispiel von Harley Davidson Fahrern bevorzugt und das aus gutem Grund. Die Stiefel sind aus einem sehr geschmeidigen, aber gleichzeitig sehr robustem Rinderleder gefertigt. Sie haben Stahlkappen, die noch einmal zusätzlich mit Lederstücken verstärkt sind und die extra dicke Gummisohle ist ölresistent. Motorradfahrer schwören auf diese Biker Boots, auf Grund ihrer sehr guten Passform und Bequemlichkeit. Bei guter Pflege halten diese Stiefel viele Jahre.

Wer sich nicht mit den klobigen Biker Boots anfreunden kann, aber trotzdem formschöne Stiefel zum Motorradfahren tragen möchte, der wählt vielleicht eine Biker Stiefelette. In der Form unterscheiden sich Biker Stiefeletten von Biker Boots durch eine schmalere Spitze, statt der Gummisohle haben sie eine Ledersohle und der Absatz ist deutlich flacher. Biker Stiefeletten sind aus weichem Kalbsleder und wirken gegenüber den wuchtigen Biker Boots elegant.

Für Gelegenheitsmotorradfahrer, die trotzdem cool und lässig aussehen möchten, sind Biker Stiefeletten optimal zur Jeans.

Biker die das Extravagante lieben entscheiden sich vielleicht für Biker Boots aus Reptilienleder. Sehr beliebt sind Stiefel und Stiefeletten aus Pythonleder, da diese Schlangen eine markante Zeichnung haben. Für den Spann der Stiefel wird die Haut aus dem Rücken der Schlange verarbeitet, den dieser Teil hat die auffälligste Schuppenzeichnung. Es gehört schon etwas Mut dazu, diese Biker Boots in Weiß oder Gelb zu tragen.

Auch Biker Boots für Damen sind aus derbem und robustem Rinderleder, die Passform ist allerdings schmaler, die Stiefel wirken nicht ganz so groß und wuchtig. Viele weibliche Motorradfahrer wählen Biker Boots, deren Schafthöhe bis zum Knie reicht. Durch den hohen Schaft sehen diese Biker Boots auch zu einem Kleid oder zu einem Rock toll aus. Zusätzlich haben diese Stiefel, die an die Stiefel der amerikanischen Polizisten im 20. Jahrhundert erinnern, oben am Schaft eine dekorative und verstellbare Schnalle, damit die Hose auch in den Stiefeln getragen werden kann.
Aber auch bei den Damen sind die echten, derben Biker Boots ganz oben auf der modischen Hitliste.

Man muss nicht unbedingt Motorrad fahren um mit Biker Boots zu glänzen, auch im alltäglichen Leben haben diese Stiefel viele Vorteile. Für alle die gerne in der Natur sind, oft spazieren gehen oder wandern, sind diese Boots ein treuer und pflegeleichter Begleiter und eine gute Investition. Sie sind durch ihre dicke Sohle wasserdicht, das Leder hält viele Strapazen aus und sie sind einfach zu pflegen. Im Winter können problemlos dicke Wollstrümpfe darin getragen werden, die die Füße optimal warm halten.

Seit ihrer Erfindung vor 120 Jahren sind Boots nie aus der Mode gekommen. Für viele sind Western- und Biker Boots noch immer ein Symbol für Freiheit und Abenteuer und werden es wahrscheinlich auch bleiben.

Außergewöhnlich vielfältig: Der Herrenstiefel

 

Ursprünglich wurden Stiefel nur von den Männern getragen und geht man zum Ursprung der Stiefel zurück findet man den Beweis dafür. Bereits 15.000-13.000 v.Chr. sind Jäger mit stiefelähnlicher Bekleidung auf Wandmalereien in einer spanischen Höhle abgebildet.

  • Herren Schuhmode

Im Allgemeinen hat die Schuhmode der Männer eine lange Tradition. Früher war sie eher bürgerlich und dennoch gab es einheitliche Vorschriften. Die Stiefel waren sehr weich, reichten bis in die Kniebeugen und waren mit Gamaschen bedeckt. Doch auch für Soldaten waren Stiefel, besonders Fallschirmspringerstiefel und Kampfstiefel als ein mechanischer und thermischer Schutz für die Beine, essentiell.

Besonders im 19. Jahrhundert gab es sehr viele verschiedene Modelle, vom Hessenstiefel, oder Wellingtonstiefel bis hin zu Bottine und Jakobinerstiefel. Vor allem der Hessenstiefel, mit seiner typischen Verzierung und Form der oberen Kante des Schaftes ist ein historischer Herrenstiefel.

Weiterhin sind Stiefel bei Wanderern, Jägern oder bei bestimmten Sportarten, wie zum Beispiel beim Ski fahren oder beim Boxen, von Gebrauch. Im Beruf sind sie ebenfalls nicht mehr wegzudenken, da sie als Sicherheitsstiefel, sowohl bei der Feuerwehr als auch bei Waldarbeitern, zum Einsatz kommen. Aus dem Alltag kennen Männer, und auch Frauen, Herrenstiefeln aus den berühmten Westernfilmen, in denen die berühmten Cowboystiefel ebenfalls nur von Männern getragen werden.

  • Herrenboots als Symbol der Männlichkeit?

All diese Fakten sind der Beweis dafür, dass der Herrenstiefel ein Symbol der Männlichkeit ist. Im Gegensatz zu früher gibt es heutzutage modische und extravagante Herrenstiefel, die sich auch im Business tragen lassen. Besonders gut sind Herrenstiefel für den Winter geeignet, aber in der heutigen Modebranche sind Sommermodelle ebenfalls im Verkauf zu erhalten. Besonders bei den Herrenstiefeln gibt es Modelle, die nur kurz vom Markt verschwinden, um dann wieder in Mode zu kommen. Eines dieser Modelle ist der Western-, bzw. der Cowboystiefel. Mit den aufwendig eingearbeiteten Motiven im Fußbereich und am Schaft, der spitz zulaufende Form und dem schrägen Absatz, sehen sie männlich aus und sind daher sehr beliebt. Doch während früher die Westernstiefel am beliebtesten waren, gibt es heutzutage Herrenstiefel, die eleganter, modischer oder auch verspielter sind. Im Großen und Ganzen gibt es für jeden Geschmack den passenden Stiefel. Egal ob für den beruflichen Alltag, die Freizeit oder für bestimmte Sportarten und Aktivitäten.

  • Biker Boots

Biker Boots, mit der abgehackten Form und der Bikerschlaufe über dem Spann als ihr Markenzeichen, sind ebenfalls hoch geschätzt in der Männerwelt. Für Motorradfahrer bietet die Gummisohle genügend Halt beim Fahren. Doch auch unter den Männern, die nicht Motorradfahren, sind diese Stiefel begehrt, da man den eigentlichen Sinn der Stiefel optisch oft nicht erkennt und sie somit als normaler Herrenstiefel getragen werden können. Ebenfalls seit ewigen Zeiten einer der beliebtesten Stiefel, vor allem bei kühleren Temperaturen, ist der Winterstiefel. Auch diese Art der Herrenstiefel gibt es in den verschiedensten Modellen, von normal bis extravagant. Manche reichen bis über die Knöchel oder hoch bis zu den Knien und natürlich viel wärmer halten. Modelle, die bis über die Knöchel gehen und somit zu der Abteilung der Herrenstiefel gehören, sind seit Jahrzehnten unverändert.

  • Chelsea-Boot

Der Chelsea-Boot, zum Beispiel, besitzt einen niedrigeren Schaft und einen seitlich elastischen Gummibandeinsatz. Jodhpur-Stiefel hingegen fallen durch den Riemen, der mit Dornschnallen besetzt ist und um das Gelenk herumreicht, auf. Auch Schnürschuhe, wie zum Beispiel der George-Boot und der Chukka-Boot sind im Verkauf zu erhalten. Im Gegensatz zu diesen Modellen, besitzen andere Herrenstiefel einen viel höheren Schaft.

  • Weitere Herrenstiefel

In diese Kategorie fallen Engineerboots, Westernstiefel, Motorradstiefel und Reitstiefel. Die Unterschiede des Materials und der Hersteller bestimmen den Preis, denn umso besser das Material und umso bekannter der Hersteller desto teurer der Stiefel. Sehr gutes Material zeichnet sich durch die Eigenschaft, besonders wärme- und kälteisolierend zu sein, aus. Zum weiteren Schutz vor kälteren Temperaturen dienen Warmfutter aus weichem Fell, zum Beispiel echtem Lammfell. Da die meisten Herrenstiefel aus Leder gefertigt sind, ist dies oft der Grund warum die Preise variieren. Sehr gutes und echtes Leder, meist Nappa-, Rind- oder Wildleder, steigert sowohl den Preis des Stiefels als auch dessen Qualität.

  • Designer

Die Merkmale eines teuren Stiefels von einem berühmten Designer oder Hersteller hingegen sind meist extravagant, verspielt oder besonders elegant. Auch schöne und aufwendige Nahtverarbeitung, schöne Passform, zum Beispiel auch durch einen Reißverschluss, und ein gepolsterter Schaftabschluss sind gewisse Extras, die den Preis des Stiefels erhöhen.

Zum Damenstiefel gibt es nicht sehr viele Unterschiede. Meist sind die Stiefel für Damen verspielter, mit den verschiedensten Motiven und in den tollsten Farben zu erhalten. Aber auch in der Abteilung der Herren schlägt dieser Trend durch. Wie bei den Damen, gibt es für Herren sowohl sportliche Stiefel, wie zum Beispiel Reitstiefel, oder Bikerstiefel für den Motorsport, als auch elegantere Modelle. Das Einzige, das Damen- und Herrenstiefel dann unterscheidet ist die Leistenform und die Absatzhöhe. Dennoch sind Herrenstiefel manchmal auch mit höheren Absätzen auf den Laufstegen zu sehen. Daher gibt es viele Modelle der Damenstiefel auch als Herrenstiefel. Für modebewusste Männer ist dies der neueste Trend, denn Damenstiefel sind bekanntlich verspielter, farbiger und ein wenig extravaganter. Dennoch schrecken die Designer nicht zurück und fertigen auch für die Herren diese Art von Stiefel an.

Egal ob als Sicherheitsstiefel, als Stiefel für den Sport oder als eleganter Herrenstiefel für das Büro, hat jeder einzelne Herrenstiefel einen speziellen Nutzen. Besonders früher galten Stiefel als ein männliches Symbol und wurde von Jägern, Soldaten, Cowboys und vielen anderen bürgerlichen Männern getragen. Heutzutage sind sie nicht nur ein Symbol, sondern auch ein nützliches Schuhwerk oder ein eleganter Bestandteil des Outfits. Für Damen hingegen wird der Stiefel nie mehr als ein Schuhmodell sein, das man meist im Winter trägt. Denn eher selten tragen Frauen Stiefel im beruflichen Alltag oder gehen einem Sport nach, für den ein Damenstiefel essentiell ist. Im Großen und Ganzen ist der Herrenstiefel daher vielfältiger und in mehreren Bereichen zu gebrauchen.

Herrenstiefel sind deswegen nicht nur für modeinteressierte Männer ein essentielles Schuhmodell, sondern schlichtweg ein passendes und bequemes Schuhwerk für den Alltag, die Freizeit und den Beruf.