Auffallend schöne Schaftstiefel

22. Februar 2010

Die Bezeichnung Schaftstiefel wurde ursprünglich für bestimmte Arbeits- bzw. Sicherheitsschuhe verwendet. Denn: der Schaft sollte Füße, Knöchel und Wade (und damit auch das Schienbein) schützen. Mittlerweile wird dieser Begriff aber viel weitläufiger umfasst und schließt grundsätzlich alle Stiefelversionen mit ein, die einen Schaft besitzen – und das heißt, dass selbst die sexy Ankle-Boots (Stiefeletten) dazu zählen! Am Ende der Reihe der Schaftstiefel stehen dann wohl die Overknees – die nicht nur heiß aussehen, sondern absolut in sind.

Hier ist es wichtig, dass der Schaft möglichst über das Knie geht – und keine geringere als Sängerin Madonna hatte diese sexy Mega-Stiefel schon vor Monaten in ihrem aktuellsten Musikvideo gezeigt – kurz darauf waren (fast) alle Frauen scharf darauf. Und während die Overknees bei uns in den 1960er und 1970er Jahren super gefragt waren, sorgten sie in den 1990er Jahren für heftigen Diskussionsstoff. Damals stiefelte Schauspielerin Julia Roberts in dem Film Pretty Woman in heißen Lackleder-Stiefeln u.a. über den Boulevard in Hollywood. Jetzt aber sind sie (endlich) wieder da!

Tipp: die Overknees z.B. zur Hot Pants oder zum Kleid kombinieren!

Ganz schön fraulich

Der Schaftstiefel ist in wie nie – denn: die Nachfrage wächst ständig und in den Geschäften präsentieren sich immer wieder die neuesten Kollektionen dieser besonderen Art des Schuhs. Absolut positiv ist, dass es sich bei dem Schaftstiefel um einen Allrounder handelt – er passt einfach zu (fast) allen modischen Outfits und komplettiert dieses absolut hervorragend. Und da der Schaftstiefel eben kürzer oder länger (im Schaft) oder auch wie (sog. Weitschaftstiefel) sein darf, bunkern sich einige Damen gleich mehrere unterschiedliche Schaftstiefel in ihrem Schuhschrank – denn: mit etwas Pflege halten diese garantiert einige Jahre und können in dieser Zeit immer wieder gekonnt eingesetzt werden.

Übrigens – ganz wichtig ist auch die Absatzhöhe der Schaftstiefel – hier darf frau ruhig großzügiger sein. Schließlich strecken hohe Absätze die Beine und optimieren diese auf Modelmaße – zu dem wird der gesamte Gang viel weiblicher. Und das heißt, dass einem mit dieser Art der Stiefel die Blicke der Mitmenschen so gut wie sicher sind. Und das ist doch auch was, oder!?

Sancho Boots- Kultstiefel für jeden Geschmack

08. Januar 2010

Unter dem Kultlabel Sancho Boots werden in Spanien seit über 60 Jahren hochwertige Lederstiefel gefertigt.
Die Marke Sancho Boots steht für Qualität und verbindet Tradition und modernes Design.
Ausgesuchte Materialien und eine hochwertige Verarbeitung haben diese Stiefel so begehrt werden lassen.

Die typischen Cowboy- oder Westernstiefel mit dem langen, spitz zulaufenden Fuß gibt es in großer Auswahl. Alle Modelle sind doppelt genäht, eine typische Verarbeitungsweise bei Sancho Boots, und mit aufwendigen Schaftstickereien in traditionellen Mustern versehen. Verschiedene Leder kommen hierbei zum Einsatz, teilweise sind die Westernstiefel mit zwei- oder sogar dreifarbig aufeinander abgestimmten Ledersorten gestaltet und werden sowohl für Damen, als auch in Herrengrößen hergestellt.

Das typische an den Bikerboots ist ihre besondere Form und der Riemen.
Das Design ist zum Teil an den Stil der Cowboystiefel angepasst, allerdings fehlt die typische Spitze und die Stiefel sind vorne abgerundet oder haben die für Bikerboots typische Karreeform und einen verstärkenden Lederriemen im Spannbereich des Fußes. Zum Teil sind sie mit ölresistenten Sohlen ausgestattet

Die Stiefeletten stellen die alltäglich tragbare Alternative zu Stiefeln dar und bieten ein etwas schlichteres Design als die Cowboy- und Bikerstiefel, aber den gleichen Look in Bezug auf die Form.

Auch wer hochwertige Lederreitstiefel in einem ansprechenden Design sucht kann bei Sancho Boots fündig werden.
Die Stiefel aus Kalbs-, Rind- und Nubukleder perfektionieren das Outfit jedes Westernreiters.

Die Farm- und Ranchstiefel von Sancho Boots sind fast zu schade um sie nur bei der Arbeit zu tragen. Durch ihr ansprechendes Design im Stil der Westernstiefel und die Komfortsohle eignen sie sich ebenso als alltagstaugliche Stiefel.

Wer etwas besonderes sucht und gerne einen auffälligen Stiefel trägt, der wird vielleicht in der Rubrik der Exotic-Stiefel fündig. Aufwendige Verzierungen und der Materialmix mit Straußen-, Schlangen- und Reptilienleder machen diese Stiefel zu einem echten Hingucker.

Die Damenstiefel überzeugen in Verarbeitung und durch ein feminines Design.
In einem breit angelegten Angebot verschiedener Stilrichtungen findet man zu jeder Gelegenheit den passenden Damenstiefel, die insgesamt schon fast zu schade sind um sie unter langen Hosen zu verstecken, denn sie sind durchaus auch zum Rock tragbar.

Und wer etwas ganz besonderes sucht, der kann sich bei Sancho Boots auch seinen individuellen Stiefel als Custom Made-Modell nach eigenen Vorstellungen anfertigen lassen.

Vorschlag für Deine nächste Party: Einfach mal ein T-Shirts selbst gestalten.

Welche Kombinationen mit Stiefeletten kann man gar nicht tragen?

16. Dezember 2009

Stiefel und Stiefeletten sind der große Trend in diesem Winter und ein Must-Have in jedem Kleiderschrank.
Generell sollte erstmal beachtet werden, dass nur wenigen Frauen Stiefeletten wirklich stehen, wenn sie zu kurzen Hosen oder Röcken getragen werden. Sie stauchen die Beine und verkürzen so optisch den Körper, was oft auch dazu führt, dass die Trägerin breiter wirkt, als sie letzten Endes wirklich ist. Stiefeletten wirken nur bei langen, dünnen Beinen gut, dann muss aber auf die richtige Kombination geachtet werden, eine kurze Hose und Stiefeletten in der gleichen Farbe wirken in Kombination mit einer bunten Strumpfhose sehr gut, man sollte das Farbenspiel allerdings nicht übertreiben.
Im Sommer sollte man allerdings auf Stiefeletten verzichten, da sonst schnell vermutet werden könnte, welche Schweißfüße in den Stiefeletten stecken.
Ein tolles Basic sind Stiefeletten zur langen Jeans. Hier hat man zwei Alternativen. Entweder entscheidet man sich für die ausgestellte Variante und trägt die Jeans über den Stiefeletten, das verlängert gerade bei Stiefeletten mit Absatz enorm das Bein. Oder man wählt die Röhrenjeans und trägt sie in den Stiefeletten, damit liegt man absolut im Trend und bekommt keine nasse Hose bei nassem Wetter. Auch zu langen Stoffhosen kann man sie sehr gut tragen, vor allem im Herbst und Winter, wenn es nass-kalt ist und Pumps und andere offene Schuhe nicht mehr tragbar sind.
Auch zu Hosenanzügen sehen Stiefeletten schick aus und sind eine gern gesehene Alternative zu Pumps.
Man sollte generell vermeiden, Stiefeletten zu 3/4 Hosen zu tragen. So werden die Beine optisch gekürzt. Hier sollte man gerade in der kalten Jahreszeit eher eine blickdichte Strumpfhose und Pumps wählen.
Auch zu Röcken sehen Stiefeletten nicht schick aus, vor allem dann nicht, wenn die Stiefeletten nicht eng anliegen, sondern eher noch vom Bein abstehen. Hier sollte die Trägerin eher zu Stiefeln greifen.
Auch Leggins verbessern das Outfit nicht, ein 80er-Jahre-Look mag zwar in manchen Kombinationen schick wirken, aber Leggins und Stiefeletten sollten möglichst aus der Modewelt verbannt werden.
Ein absolutes No-Go sind außerdem Stiefeletten zu Kleidern und da ist es völlig egal, um es sich um ein Abendkleid oder das süße Sommerkleid handelt. Stiefeletten wirken dazu einfach nicht schick genug und lassen so das ganze Outfit plump wirken.
Zusammenfassend muss man sagen, dass die Wahl des Outfits in Kombination mit Stiefeletten wohl überlegt sein muss, um nicht in ein modisches Fettnäpfchen zu treten.

Schutz vor den Hufen bei Westernreitstiefel – Schutzkappe

16. September 2009

Westernreitstiefel zeichen Westernreiter aus. Aber es gibt jedoch einige Sicherheitsmaßnahmen, worauf man bei den Stiefeln achten muss, wenn man diese in einem Laden kauft. Zum einen, passen Sie mir auch richtig, kann mir bei Ihnen auch ein Pferd drauftreten, ohne das ich überwiegende Schmerzen habe oder mir gleich etwas gebrochen wird? Manche Menschen sehen darüber zu leichtsinnig hinweg. Sie denken es sei nicht wichtig, hauptsache der Schuh passt einigermaßen, sitzt wunderbar in einer Jeans und sieht dazu auch noch wunderbar aus und kostet wenig Geld. Doch das ist meist die falsche Denkweise. Denn es muss nicht das Aussehen passen, sondern die Sicherheit und der Schutz. Was bringt mir ein Schuh, den ich bei einem kleinen Zug verliere und er vorne ganz leicht einknickt? Denn der Schuh muss nicht nur das Reiten aushalten, sondern auch die Feldarbeit und die Arbeiten im Stall, dass es dort auch nicht immer ganz glimpflich abläuft müsste jeder Reiter am Besten aus den eigenen Erfahrungen wissen. Wer solche noch nicht hatte kann froh sein, aber irgendwann kommt soetwas immer mal.
Also, zum Schutz vor den Hufen von dem geliebten Pferd sollte man sich schon nicht unbedingt die billigsten Stiefel zum Westernreiten kaufen. Es gibt verschiedene Firmen, die auch verschiedene Angebote anbieten. Man sollte nicht einfach drauf los kaufen, sondern schon ein bisschen vergleichen, welche Schuhe wie genäht sind, welche Schuhe welche Oberfläche haben. Am Wichtigsten ist jedoch, dass man als Reiter im Westernsport aber auch im anderen Reitsport Schuhe mit Schutzkappen kauft. Diese Schutzkappen sind verschieden. Es gibt welche, die aus Stahl sind, aber auch welche aus Plastik. Das bringt einem nichts, weil dort braucht das Pferd nur einmal drauftreten und schon ist die Kappe durch. Diese Kappe ist nicht sichtbar. Sie befindet sich in dem Schuh drinn, sie ist sorgfältig eingearbeitet und man sieht es nicht, wenn es einem nicht erzählt wird. Manche denken vielleicht, dass dadurch der Westernreitstiefel nicht sehr schön aussieht, doch da täuscht man sich. Es gibt die wunderschönsten Westernreitstiefel mit den tollsten aufgestickten Mustern und sie haben trotzdem eine Schutzkappe vorne im Schuh.
Es sollte mit großer Bitte darauf geachtet werden, dass die Schuhe eine Stahlkappe haben. Denn wenn es erstmal passiert ist, dass man einen Huf abbekommen hat, dann sind die Schmerzen garnicht mehr auszuhalten. Und das kann sich über einige Tage hinziehen. Und dann muss das geliebte Pferd erstmal in seinem Stall stehen bleiben, weil jede Bewegung die man macht Schmerzen verursacht.

Die richtige Pflege von Lederstiefeln

06. August 2009

Damit Lederstiefel schön und geschmeidig bleiben und man lange Freude daran hat, benötigen Sie eine gezielte intensive Pflege. Es gibt sehr vielseitige Möglichkeiten zur Pflege von Lederstiefeln, angefangen bei der ganz normalen Schuhcreme bis hin zu diversen Spezialprodukten. Zunächst einmal sollten Stiefel immer an einem luftigen und trockenen Ort gelagert werden, vor allem nach der Benutzung bei nassem Wetter. Auch sollten Lederstiefel niemals am Ofen oder an der Heizung zum Trocknen aufgestellt werden. Dadurch können sie schnell brüchig werden. Zur Grundreinigung können alle Stiefel jedoch zunächst mit ein wenig Wasser und einer Bürste vorsichtig vorgereinigt werden. Je empfindlicher die Ledersorte, um so vorsichtiger sollte man bei der Reinigung vorgehen.

Im Handel gibt es für die intensive Pflege viele angebotene Cremes, Sprays oder sonstige Produkte, die zum Pflegen von Lederstiefeln geeignet sind. Für Stiefel aus rauem Leder werden oft andere Pflegeprodukte genutzt als für Stiefel aus glattem Leder. Stiefel aus Glattleder können gut mit Lederfett bearbeitet werden. Das macht sie schön geschmeidig und beugt Brüchigkeit vor. Andererseits sollte man es aber auch nie mit dem Einfetten übertreiben, denn wenn die Lederstiefel dadurch zu weich werden, könnten Sie ihre ursprüngliche Form verlieren. Cremes und Lederfette sind für Stiefel aus rauem Leder dagegen eher ungeeignet. Hier entscheiden sich viele für diverse Spraysorten. Diese haben zudem noch unterschiedliche Funktionen. Mit den einen Produkten werden die Lederstiefel gereinigt, mit anderen gepflegt, imprägniert oder das Leder geschmeidig gemacht. Manche Produkte haben gleich mehrere Funktionen, diese sind dann auch in der Anwendung zeitlich gesehen nicht so aufwendig. Solche Produkte haben aber oft den Nachteil, dass die Pflege vielleicht nicht ganz so intensiv ist und sie eventuell öfter wiederholt werden muss.

Sehr beliebt sind auch Stiefel aus Nubukleder. Nubukleder gilt jedoch als sehr empfindlich, daher sollten für solche Stiefel ausschließlich nur Produkte speziell für dieses Leder benutzt werden, um die Eigenschaften lange aufrecht zu erhalten.

Alle Stiefel, egal aus welchem Leder, sollten immer mit einem speziellen Imprägnierschutz behandelt werden. So hat man schon mal einen guten Grundschutz gegen Nässe und Feuchtigkeit. Die Stiefel werden dadurch robuster. Wer sich für den Kauf von Lederstiefeln entscheidet, sollte sich auch immer ihrer Pflege widmen, denn so wird man sehr lange Freude ohne Qualitätseinbußen an ihnen haben. Eine gute Pflege zahlt sich auf jeden Fall aus.

Der Gürtel- moderner Hüftschmuck

27. Juli 2009

Früher symbolisierte der Gürtel die Junfräulichkeit, später jedoch stand er für Kraft und Herrschaft. Heute nutzt ein jeder sie und derzeit sind sie stark in Mode. Der Gürtel ist ein toller und sogar stylischer Helfer. Ob zu einer lässigen Jeans, auf einer schönen Bluse oder einem traumhaften Kleid, der Gürtel passt zu jedem Anlass und peppt als Accessoire das Outfit auf.

Der Gürtel ist in vielen verschiedenen Materialien erhältlich und bietet daher für jeden Geschmack und jedes Outfit das passende Modell. Ob mit Glitzersteinchen besetzt oder mit einer Schnalle in einem modernen Motiv, ein Gürtel ist auch für jedes Alter geeignet. Wo der Gürtel für Männer links eingeschlauft wird, nutzt das weibliche Geschlecht vorwiegend die entgegen gesetzte Richtung. Auch die richtige Länge ist entscheidend. Vom mittleren Loch bis zur Schnalle gemessen, ergibt die Maße, die in Shops angegeben werden, auch kann bei einem ausrangierten Gürtel die volle Länge gemessen werden und anschließend sollten 15cm abgezogen werden, dies ergibt die Bundweite. Die Breite des Gürtels spielt heutzutage eine große Rolle, da breite Gürtel auch kleine Pfunde kaschieren und aus einem ausrangierten Oberteil, einen tollen Hingucker zaubern. Wichtig ist auch die Elastizität des Gürtels.

Stramm gebunden kann der Gürtel schmerzhaft sein und einschneiden. Ist der Gürtel jedoch elastisch, gibt er etwas nach und verhindert Verletzungen und Schmerzen. Die Beweglichkeit ist ebenfalls eingeschränkt, sobald der Gürtel zu fest verschlossen ist. Gerade bei Kindern sollte auf ein elastisches Modell geachtet werden, da sie noch nicht das ausgeprägte Gefühl haben, was die Festigkeit des Gürtels angeht. Dennoch darf der Gürtel nicht zu elastisch sein, da die Haltung sonst nicht gewährleistet ist und das Kleidungsstück verrutscht. Der Gürtel bietet eine tolle Alternative zu Hosenträgern, da er leicht und vielfältig zu Kleidungsstücken zu kombinieren ist.

Der Gürtel bietet sehr viele Verschlussmöglichkeiten. Vom klassischen Ösen-Verschluss mit erweiterbaren Löchern, über Klettverschluss oder Hakenverschluss, bis hin zum Klemm-Verschluss, ist alles vertreten. Allerdings sollte der richtige Verschluss gewählt werden. Für Kinder sollte der Verschluss einfach zu öffnen sein, sodass es ihnen leicht gemacht wird, selbstständig den Gürtel, beim Gang zur Toilette, zu benutzen. Bei elastischen Gürteln, die in ihre ursprüngliche Form zurück gehen, ist das Öffnen des Gürtels oftmals nicht notwendig, da er, wie schon erwähnt, sich wieder zusammen zieht und dennoch das Kleidungsstück an der vorgesehenen Stelle hält.

Der geflochtene Gürtel bietet einen Vorteil, gegenüber den normalen Gürteln, welcher das Nutzen in beliebiger Größe möglich macht, da er keine vorgesehenen Löcher vorweist. Beruflich sind Gürtel nicht mehr weg zu denken, ob ein Friseur oder ein Handwerker, viele tragen so ihre Arbeitsmaterialien bequem am Körper und haben diese schnell zur Hand. Bei Unsicherheit ist es ratsam, ein Fachgeschäft aufzusuchen und eine persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

Arten von Gürtelverschlüssen

03. Juli 2009

Es gibt verschiedene Arten von Gürtelverschlüsse. Je nach Anwendung und Hersteller werden als Verschlüsse für Gürtel entweder Schnallen, Koppelschlösser und auch Haken verwendet.

Der am meisten bekannte und auch verwendete Verschluß ist die Dornschnalle, die meist aus einem oder zwei, in den seltenen Fällen aber auch aus drei oder vier bewegliche Dornen bestehen.
Manschmal werden diese Dornen auch durch Zapfen ersetzt, die am vorderen Teil des Schnallenbügels fest angebracht sind und beim Schließen des Gürtels in die dafür vorgesehenen Löcher greifen.

Allerdings werden heute in der Mode oder als peppiges Accessoires auch gerne Bindegürtel verwendet. Dies sind meist Schals oder Gürtel aus Baumwolle oder Stoffe wie z. B. Seide, die um die Hüfte mit einem Knoten gebunden werden.
Sie haben weniger die Aufgabe ein Kleidungsstück an seinem dafür bestimmten Platz zu halten, oder Jacken und Mäntel zu schließen, als vielmehr die Kleidung aufzuwerten.

Hakenverschlüsse kommen in der Praxis nicht so oft vor, da es bei diesem Verschluß keine Möglichkeit der Größenverstellung gibt.

Gürtel mit Koppelverschluß findet man überwiegend bei Militär- oder anderen Uniformgürtel.
Stammt der Begriff doch auch aus dem militärischen Sprachjargon und wird etwa seit Mitte des 19. Jahrhunderts verwendet.
Heute wird er auch bei Hilfsorganisationen, wie Polizei oder Feuerwehr verwendet, sogar Spielmannszüge verwenden diese Art der Verschlüsse für ihre Trommelhalfter.
Bei einem Koppelschloß handelt es sich um eine Zweidornschnalle, die auf der Unterseite des Gürtels befestigt wird, während an der Oberseite noch mit einem Haken und einer Öse geschlossen wird.
Allerdings kann es auch vorkommen, das die Dornen auch die Funktion der Öse übernehmen und diese dann überflüssig ist.

Eine Variante des Koppelverschlusses wurde 2006 von schwedischen Jugendlichen erfunden und soll vor Vergewaltigungen schützen. Dieses Koppelschloß läßt sich nur mit zwei Händen öffnen. Doch dies war den Erfindern noch nicht genug. Als zusätzliche Sicherheit wurde noch ein Labyrinth eingearbeitet, wo es einen vorgeschriebenen Bewegungsablauf bedarf um den Gürtel zu öffnen.

Sendra Boots – Qualität aus Tradition

01. Juli 2009

Sendra Boots- der Name klingt nach sengender Hitze, weitem Land, Staub in der Luft und offenem Himmel. Und dort sind sie auch zu Hause, die Boots, die Ihnen ein Leben lang treue Begleiter sein werden. Seit fast einhundert Jahren, genau seit 1913, werden Sendra Boots in Spanien so gefertigt, wie das Leben sein sollte: Ehrlich, robust und bequem. Hier vereinigt sich Tradition mit zeitgemäßem Design. Spanische Schuhmacher haben seit Jahrhunderten Maßstäbe gesetzt- Sendra Boots tun dies auch heute.
Geschmeidiges Leder, anschmiegsam und dabei formstabil, garantiert höchsten Tragekomfort bei äußerster Lebensdauer. Ob klassischer Westernstiefel oder trendige Bikerboots, sicher ist in jedem Fall: Sendra Boots sind erstklassig. Jedes Exemplar ist rahmenvernäht und hält damit selbst äußersten Beanspruchungen stand: Ob beim Abenteuertrip durch Wüste, Berge oder auch das Nachtleben einer fernen, fremden Großstadt- in diesen Boots haben Sie immer einen festen Tritt und sicheren Stand.
Hier stimmt jedes Detail, ob edel schlicht oder modisch aufwändige Applikation- immer halten Sendra Boots, was sie versprechen: Eine lange Lebensdauer auf Grund in jeder Hinsicht hochwertigster Verarbeitung. Die ausgewählten Leder sind speziell veredelt, so dass auch bei täglichem Gebrauch ein Sendra Boot nie die Form und der Besitzer nie die Fassung verliert.
Ob gerader oder schräger Absatz, ob spitze oder runde Form, die Sendra Tradition garantiert stets höchste Qualität: Mit diesen Boots schließen Sie eine Freundschaft für`s Leben.
Ob Einsteigermodell oder ein neues Exemplar in Ihrer Sammlung- mit Sendra Boots treffen Sie immer die richtige Wahl: Ehrliche Boots für das wahre Leben echter Männer und Frauen. Die werden Sie nie verlassen!

Die Entwicklung der Dornschnalle als Gürtelverschluss

25. Juni 2009

Wenn die Hose zu weit ist, wenn ein Rock an der Hüfte gehalten werden möchte oder schlichtweg als modisches Accessoire: Aus dem modernen Kleiderschrank ist ein Gürtel nicht mehr wegzudenken. Der meistgebrauchte Verschluss am Gürtel ist die Dornschnalle – diese besteht aus einem Bügel und einem Dorn, der in der Halterung beweglich ist und der in den Gürtelriemen greift, um diesen zu verschließen. Erste Belege für den Gebrauch einer Dornschnalle als Gürtelverschluss gibt es aus der römischen Kaiserzeit, welche auf die Zeit zwischen dem 6. Jahrhundert vor Christi und dem 5. Jahrhundert nach Christi datiert wird. Hier wurde die Dornschnalle, ebenso wie später im Frühmittelalter an Gürteln und Beinriemen benutzt. Ab dem 17. Jahrhundert findet man die Dornschnalle auch als Verschluss von Schuhen, Halsbinden und Strumpfbändern. Schon damals wurde der Schnalle eine dekorative Blende aufgesetzt, zum Beispiel aus Gold, Silber oder Zinn. Häufig wurde damals bereits Strass als Verzierung aufgesetzt.

Die Dornschnalle ist bis heute der meistgebrauchte Gürtelverschluss und ist in allen erdenklichen Materialien, Formen und Farben erhältlich. Sehr beliebt sind auch die sogenannten „Buckle“. „Buckle“ sind Schnallenblenden, die an jeder beliebigen Dornschnalle angebracht werden können und entweder eine bestimmte Form oder eine bestimmte Verzierung haben. Mit diesen Schnallenblenden wird also nur ein Gürtel benötigt, der durch das Aufsetzen verschiedener Buckles sehr vielseitig benutzbar und an jedes Outfit anpassbar ist.

Buckles

Besonders in der Rocker- oder Emoszene sind Buckle sehr beliebt, häufig haben diese dann bestimmte Embleme von Rockbands oder die typischen Emomotive wie Sterne, Kirschen oder Totenköpfe als Form. Eine Vielzahl von Buckles gehört in den Sammlerbereich und erzielt auf Börsen oder Märkten einen hohen Preis. Ohne die Dornschnalle als Gürtelverschluss ist die Verwendung eines Buckles nicht möglich. Selbstverständlich lässt sich ein schlichter Dornschnallengürtel auch ohne jede Verzierung tragen und modisch sehr gut kombinieren. Bisher ist kein Gürtelverschluss erfunden worden, der in absehbarer Zeit in die Fußstapfen der Dornschnalle treten könnte – weder in der Qualität, noch in der Beliebtheit.

Qualitätsunterschiede bei Stiefel

23. Juni 2009

Qualität und Quantität. Diese Gegensätze können in jeglichem Themenbereich miteinander kollidieren. Eine ganz besondere Rolle spielen diese Zwei im Bereich der Mode und Accessoires. Quantitative Kleidung wird billig sein, aber ist sie auch preiswert? Mode mit Qualität wird anfangs zwar teurer erscheinen, wird aber im Laufe der Zeit ihr Geld wert sein.

So ist dies auch beim Thema Schuhe, und spezifischer: bei Stiefeln.
Qualitätsunterschiede können in der Form der Verarbeitung auftreten. Ein maßgeschneiderter, manuell gefertigter Stiefel wird sich den Füßen besser anpassen als ein Stiefel „von der Stange“, da hier nicht auf die individuellen Bedürfnisse des menschlichen Fußes eingegangen wird. Jeder menschliche Körper ist anders gebaut – dasselbe geht für das Thema Schuh und Stiefel. Klar kann man auch im Schuhgeschäft in der Stadtmitte den richtigen Stiefel finden.
Doch auch bei der „Massenware“ gibt es deutliche Unterschiede bei der Verarbeitung und somit später auch beim Tragekomfort und bei der Langlebigkeit. Da geht es um Material, Arbeitsaufwand, maschinelle oder manuelle Verarbeitung, etc. Es gibt den Unterschied zwischen Leder und Lederimitat, Auskleidungen aus Fleece oder Pelz. Schaftverarbeitung, Absatzverarbeitung, Absatzhöhe.

Und auch beim Leder gibt es deutliche Unterschiede. Leder ist nicht gleich Leder. Da gibt es das häufig verwendete Nappa, Wildleder, für die ganz gut betuchten auch das exklusive Krokoleder. Und auch Straußenleder ist für den feinen Geschmack angeboten. Exklusivste Materialien werden Sie in gut sortierten Fachschuhläden finden.

Wichtig für einen gesunden Fuß ist die richtige Form, Größe, Schnitt, ein Absatz, der die Ferse schont. Stiefel sollten min. einen Winter überleben, und auch die Übergangszeit. Man sollte also lieber in langlebige Produkte investieren. Sie sehen gut aus… und ihr Fuß wird es ihnen auch danken.

Gürtellöcher selber machen oder lieber zu Schuster gehen?

18. Juni 2009

Wer sich versehentlich einen zu langen Gürtel gekauft oder vielleicht abgenommen hat, so dass der geliebte Gürtel nun zu lang geworden ist, steht oft vor dem Problem, dass nun ein weiteres Loch im Gürtel fehlt. Für die Behebung dieses Problems gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Für diejenigen, die eine Lochzange im Haus haben, ist es ein Leichtes ein weiteres Loch in den Gürtel zu bekommen ohne den Gürtel zu beschädigen. Wer keine Lochzange besitzt aber dennoch des öfteren in die Verlegenheit kommt Löcher stanzen zu müssen, sollte über die Anschaffung einer Lochzange nachdenken. Diese sind jedem gut sortierten Baumarkt oder Kurzwarenhandel erhältlich.

Sofern eine preiswertere Möglichkeit gewünscht wird, können einfache Haushaltsutensilien behilflich sein. Ist beispielsweise eine Stricknadel im Haushalt vorhanden, so kann diese erhitzt werden. Der Gürtel wird dann auf einen Korken gelegt und mit der erhitzten Stricknadel wird dann das Loch an der gewünschten Stelle gestochen. Anstelle der Stricknadel eignet sich auch eine alte Gabelspitze.
Für eine andere Methode benötigt man einen Nagel und einen Hammer. Der Gürtel wird hierbei auf ein Brett oder ein anderes Stückchen Holz gelegt, um dann das Loch vorsichtig in den Gürtel zu schlagen.

Damit das neue selbst gefertigte Loch nicht ausreißt, kann man das Loch umnähen oder mit Ringösen, die auch im Kurzwarenhandel und in Baumärkten erhältlich sind, verstärken.
Grundsätzlich ist es jedoch ratsam mit Hilfe eines Zollstocks oder Maßband den Abstand der vorhandenen Löcher abzumessen und vor dem Stechen oder Einschlagen des neuen Lochs die entsprechende Stelle anzuzeichnen.

Wer sich das Stechen nicht zutraut und sich auch keine Lochzange anschaffen möchte, kann seinen Lieblingsgürtel oder das vielleicht teure Designerstück zum Schuster bringen. Der Schuster stanzt dann ohne großen Aufwand kostengünstig ein Loch in den Gürtel und benötigt dafür nur ein paar Sekunden.

Westernreitstiefel – die modernen Cowboyboots

18. Juni 2009

Westernreitstiefel. Es gibt sie inzwischen in allen Farben, mit Mustern und Verzierungen und natürlich darf der Absatz nicht fehlen! Aber warum gehört der Absatz eigentlich als typisches Erkennungszeichen zu den Westernreitstiefel dazu?!
Im Ursprung waren die Westernreitstiefel, wie der Name schon sagt, das Schuhwerk der Cowboys. Da die Cowboys für gewöhnlich den ganzen Tag auf dem Pferd verbrachten, musste die Ausrüstung und natürlich auch das Schuhwerk zum einen bequem sein aber zum anderen auch nützlich und selbstverständlich sicher sein.
Weil sich die Cowboys neben dem Bewachen der Herde oder dem Zusammentreiben der Herde auch mit dem Einreiten oder der Ausbildung der jungen Pferd beschäftigen mussten, waren die Absätze an ihren Westernreitstiefel fast überlebenswichtig.

Boulet Herren Westernreitstiefel - hellbraun

Die Absätze verhindern nämlich, dass der Fuß des Cowboys komplett durch den sog. Steigbügel am Sattel rutschen kann. Dies wäre absolut fatal, denn wenn ein junges Pferd wirklich mal wild wird und den Cowboy abwirft, dieser aber mit dem Fuß im Steigbügel hängen bleibt, dann kann das zu unter Umständen lebensgefährlichen Verletzungen führen. Sollte der Fuß nämlich ganz durch den Steigbügel rutschen (ohne Absatz), dann kann der Reiter bzw. der Cowboy nicht runterfallen, weil sein Fuß weiter im Steigbügel festhängt und somit wird er immer weiter hinterhergeschliffen.
Der Absatz an den Westernreitstiefel verhindert also ein Durchrutschen durch den Steigbügel des ganzen Fußes. Wenn ein Pferd jetzt doch mal wild werden sollte, dann kann der Reiter bzw. der Cowboy “einfach runterfallen”, ohne dass er im Steigbügel hängen bleibt oder gar hinterhergeschliffen wird.
Der heute trendige Absatz der Westernreitstiefel war also ursprünglich ein reines Sicherheitsmerkmal und hat wahrscheinlich dem ein oder anderen Cowboy schwere Verletzungen erspart.

Warum gibt es keine Coboystiefel mit Reißverschluss?

17. Juni 2009

Reißverschlüsse und Cowboyboots hat man wohl noch nie zusammen gesehen, warum nicht?

Man könnte meinen, es lege daran das es einfach nicht zu dem Stil passt, was man aber eher dahinter vermuten könnte ist das ursprüngliche Herkunftsland wo diese Stiefel jeden Tag überall und immer getragen werden. Nämlich die USA und Mexiko und dort werden sie hauptsächlich von Cowboys zu ihrer täglichen Arbeit getragen, was würde da mehr stören als ein Reißverschluss der klemmt der aufgeht oder sonst noch welche Macken hat.

Es wäre äußerst unpraktisch, wenn man so ein Metallteil am Bein scheuert, wenn man auf dem Pferd 8 Stunden arbeitet. Außerdem muss man doch wirklich sagen,das so ein Reißverschluss nun wirklich nicht in einen Cowboyboot passt. Denn erstens sind die Stiefel ja nicht haucheng an den Fuß/Wade geschnitten, das einen Einbau eines Reißverschlusse rechtfertigen würde, sondern eher weit also muss man sich auch fragen für was sollte man dann so ein Risikofaktor wie Reißverschluss in ein alt bewährtes Schuhwerk einbauen. Außerdem haben die meisten Boots ein super schönes Beiwerk an Verzierungen die in das Leder genäht sind, eine Unterbrechung im Leder würde diese ganze Zier zunichte machen.

Jeder der so einen Boot selber im Schrank hat und auch trägt der weiß das man keinen Reißverschluss braucht, denn diese Schuhe sind so bequem zu tragen, so einfach anzuziehen, weil der Schaft so schön weit ist.
Die Füße schwitzen nicht, weil die Luft durch die Schaftweite zirkulieren kann dennoch fallen sie unter Jeanshosen nicht auf.
Cowboystiefel sind in der heutigen Zeit absolut gesellschaftsfähig nicht nur bei Pferdefreunden, sondern auch abends zum Weggehen oder in der Arbeit. Getragen zu Hosen oder zum Rock, egal wann und zu was dieser Stiefel passt immer und besticht durch sein ganzes.

Gürtel haben eine lange Geschichte

17. Juni 2009

Gürtel sind schon lange eines der beliebtesten Accessoires für Männer und Frauen. Während sie früher eher praktisch sein sollten, also einfach nur für einen guten sitz der Hose und des Rockes sorgen, wird es in den letzten Jahren immer wichtiger, dass die Modelle auch gut aussehen und zum restlichen Outfit passen. Bei der großen Auswahl an unterschiedlichen Modelle und Farben ist es relativ einfach das passende zu finden und wirklich für jeden ist etwas dabei.

Gürtel sind eines der ältesten Kleidungsstücke und wurden schon in der Bronzezeit und der römischen Zeit getragen.
Während sie heute für jeden erschwinglich sind galten sie zu diesen Zeiten als ein Statussymbol und war oft nur den reicheren Menschen vorenthalten. Diese nutzten Leder und Seide um ihrer Kleidung etwas Besonderes zu verleihen. Die untere Bevölkerungsschicht musste in diesem Fall auf Stricke und Seile zurückgreifen.

Bild mit Gürtel-auswahl

Wie auch heute spielte das Design eine große Rolle. Vor allem Frauen schmückten sich gerne mit einem Gürtel. Im Mittelalter war dieser ein Symbol für Treue, worauf großen Wert gelegt wurde.
Bis heute hat das Interesse an Gürteln nicht abgenommen. Immer noch tragen viele Menschen tagtäglich einen Gürtel um ihr Outfit farblich aufzupeppen oder im Berufsalltag.

Wie schon erwähnt finden sich in den Läden die unterschiedlichsten Modelle und Farben. Dazu gehören breite Gürtel, die von Frauen gerne über Pullis getragen werden genauso wie dünne Gürtel. Egal ob in Bunt oder Uni, für jeden ist das passende dabei.

In den letzten Jahrhunderten hat sich das Design auf jeden Fall enorm geändert, doch ein Schluss ist noch nicht zu sehen. Designer bringen mit jeder neuen Kollektion auch neue Ideen was den Gürtel betrifft auf den Markt. Einer der neusten Trends ist der LED Gürtel. Bei diesem ist die Schlaufe ein kleines Display. Durch Elektronen können Wörter gespeichert werden und laufen wie eine Anzeige über das Display.
Man darf gespannt sein was als nächstes in den Läden hängt.

Sendra Stiefel – was ist daran besonders?

17. Juni 2009

Sendra Boots sind deshalb so besonders, weil sie heute noch traditionell von Hand vernäht werden. Seit 1913 werden diese Stiefel von Sendra, aus sehr wertvollen und speziell ausgesuchten Ledern hergestellt.

Das besondere Merkmal an Sendra Boots sind die doppelten Nähte, die dadurch auch eine Garantie für
eine lange Lebensdauer haben. Außerdem haben diese Art von Stiefel eine sehr lange Geschichte. Entstanden sind sie in Amerika schon in der Mitte des 17.Jahrhunderts. Damals waren sie schon sehr wertvoll für Cowboys als Arbeitsstiefel.
Früher nannte man sie deshalb auch Work Boots. Für Cowboys waren ihre Boots, ihre Sattel und ihr Hut meist alles was sie an Besitz hatten. Was für uns heute ein Symbol für grenzenlose Freiheit und Abenteuerlust geworden ist, war für die Cowboys ein unverzichtbares und kostbares Schuhwerk für ihre harte Arbeit.
Die Sendra Boots verkörpern durch ihre individuellen und vielfältigen Formen eine Art von Freiheit und Lebenseinstellung. Sie sind auch deshalb so besonders, weil es sie auch als Biker Boots gibt. Da gibt es die klassischen Biker Boots aus gewachsten Rindsleder, den klassischen Engineerboot mit Stahlkappe sehr
resistent und zum Motorrad fahren sehr gut geeignet.

Sendra Boots

Sendra entscheidet über das jeweilige Leder je nach Verwendungszweck.
Beeindruckend ist immer wie Sendra Form und Qualität in Einklang bringt. Da gibt es die klassischen Einsteiger Boots, sie sind schlicht und haben noch die ganz normale spitze Leiste und einen geraden Absatz. Wer etwas mehr auf Eleganz und Hochwertigkeit steht, der entscheidet sich für Sendra Boots im Trends & Fashion-Stile. Sie sind ein Markenzeichen für ausgeprägte Eleganz und ausgefallene Designs.

Also eins steht fest, wer einmal in Sendra Boots gelaufen ist, der wird es auch immer wieder tun.

Buffalo – eine Stiefel-Marke mit Stil

15. Juni 2009

Einige Menschen denken bei der Marke Buffalo vor allem an die Zeit zurück, in der die Spice Girls ihren Anfang hatten und die Schuhe dieser Modemarke vertreten haben wie es kein anderes Werbemedium besser geschafft hätte.
Aber die Zeiten der flippigen Mädchen sind vorbei, auch wenn sie dennoch ein Comeback versuchen. Ein Comeback muss die Modemarke Buffalo glücklicherweise nicht starten, denn auch wenn dieser eine typische Schuhtyp nur noch eher in der Techno-Szene und den passenden Partys getragen wird, so ist die Marke mit anderen Produkten über die Zeit hinweg doch weiterhin stilvoll geblieben.

Buffalo Boots Fashion Bikerstiefel - schwarz

Aber nicht nur viel Stil zeichnet die Modemarke Buffalo aus, auch eine große Vielfalt im Angebot und bei den Geschmäckern kann die Firma vorweisen. Ob nun schicke Steifel für die Dame oder aber sportliche Sneaker für den jungen Herren, die Palette im Angebot ist groß. Dennoch hat Buffalo nicht vergessen, welcher Schuhtyp sehr erfolgreich war gegen Ende der 90er Jahre und so ist natürlich auch heute noch der klassische Buffalo-Schuh mit hohen Absätzen im Angebot, sowohl für Damen als auch für die Herren.
Auch in der Gegenwart gibt Buffalo aber nicht selten den Trend bei den Schuhen an. Besonders die Linie Size 42 gibt auch momentan den Trend vor, im Sommer waren die gemütlich, leichten Sommerschuhe angesagt, nun bringt die Herbst- und Wintersaison die Stiefelmodelle zum Vorschein, wobei der Stil von Buffalo natürlich unverkennbar ist.
Hip und trendig und dennoch mit viel Stil, so erscheint Buffalo im Jahr 2007 bei den Kunden. Auch bei den Handtaschen, welche natürlich nicht nur modisch gut zu den Schuhmodellen passen, sondern auch praktisch sind.

Gürtelmode – nicht alle Gürtel sollen nur die Hose festhalten

10. Juni 2009

Schon immer hatte der Gürtel mehrere Funktionen, was sich nicht nur auf das Zusammenhalten von Hosen oder Kleidungsstücken beschränkte. In der Bronzezeit war der Gürtel das Statussymbol der oberen Schichten. Er bestand schon damals aus Metallgliedern und Kettenschnüren und wurde den Verstorbenen sogar als Grabbeilage mitgegeben. Die ersten aufwendig gearbeiteten Gürtelschnallen stammten aus der Römerzeit, und das Tragen war nur den Herrschern vorbehalten, denn der Gürtel symbolisierte Macht und Größe.
Das einfache Volk hingegen begnügte sich mit einem einfachen Gürtel, der aus einem einfachen Band bestand, und vorne zusammen geknotet wurde und den Zweck hatte, Kleider und Hosen vor dem Rutschen zu hindern. Streitkräfte und Krieger befestigten ihre Waffen an den Gürteln. Ab dem 12. Jahrhundert zierte der Gürtel auch die Hüften adeliger Frauen. Der aus Leder, Brokat, Samt- oder Seide bestehende Gürtel wurde damals durch aufgenähte Gold- und Edelsteinen zu einem waren Prunkstück.
Auch heute gibt es noch solche Prunkgürtel, wie den Boxer-WM- Gürtel, der durch seine aufwendig gearbeitete Schnalle, dem Sieger als Preis überreicht wird. Aber auch im Judo- oder Karatesport erkennt man den Rang des Trägers an der Farbe des Gürtels.
Beruflich gehört der Gürtel zur Arbeitsbekleidung, an dem je nach Arbeitsbereich, verschiedene Gegenstände befestigt werden können.
In der heutigen Mode hat der Gürtel einen hohen Stellenwert. Wobei die Verschlüsse immer ausgefallener gearbeitet werden. Schnallen die einen Schmetterling, oder die Form einer Blume, eines Kreuzes und vieles mehr, darstellen. Schnallen die mit Edelsteinen, Strasssteinen oder auch mit Schriftzügen dekoriert sind. Der Vielfältigkeit sind da keine Grenzen gesetzt. Der Träger entscheidet, ob er lieber einen Gürtel tragen möchte, der geflochten ist, oder mit Nieten und Lochungen verziert ist. Das Material des Gürtels besteht dabei nicht nur aus Leder, sondern kann auch aus Kunststoffen oder anderen Materialien bestehen. Exotische Gürtel aus Krokodil- und Schlangenleder sind ebenso beliebt.
Schon lange unterstreichen die Gürtel, ob nun Breit oder Schmal getragen, das Aussehen und die Persönlichkeit des Trägers und der Trägerin.
Aktuell sind die breiten Gürtel, die von den Frauen direkt unter der Brust getragen werden, um so Ihre Silhouette ins rechte Licht zu rücken. Ist es nicht erfreulich, dass die Gürtelmode schon lange nicht nur den Zweck hat, Hosen und andere Kleidungsstücke vor dem Rutschen zu hindern?

Stiefel schmerzfrei tragen – so gehts

29. Mai 2009

Um Stiefel den ganzen Tag schmerzfrei tragen zu können muss man schon beim Kauf auf einige Dinge achten. Generell gilt: Schuhe und Stiefel sollte man am besten abends kaufen, weil unsere Füße abends geschwollener sind als morgens. Das heißt: Stiefel die abends passen, passen am nächsten Morgen auch noch.
Die Stiefel sind natürlich in der richtigen Größe zu kaufen. Man sollte von den Zehen bis vor zur Stiefelspitze gut einen Daumenbreit Platz haben, damit sich die Zehen durch den direkten Kontakt nicht aufreiben. Jedoch sollte man aufpassen, dass man dadurch den Stiefel nicht zu groß wählt. Rutscht man nämlich im Stiefel kann man dadurch Blasen an die Fuße bekommen.
Es ist unheimlich wichtig, dass man guten Halt in dem Stiefel hat.
Das Material aus dem der Stiefel gefertigt ist trägt dazu einen großen Teil bei. Er muss guten Halt bieten, dass man in ihm nicht umknickt aber elastisch genug ist, um sich dem Fuß optimal anzupassen.
Für das Wohlbefinden der Füße und das Plus an Komfort sollte der Stiefel ein gut ausgeformtes Fußbett haben. Zudem muss der Stiefel atmungsaktiv sein. Schweißfüße könnten sonst die Folge sein. Möchte man den Stiefel den ganzen Tag tragen, muss man auch damit rechnen, einmal in einen Regenschauer zu geraten. Wasserabweisende Stiefel schützen dann vor nassen Füßen.
Hat man nun einen passenden Schuh aus dem richtigen Material gefunden, sollte man darauf achten, dass der Untergrund auf dem man läuft auch für den Stiefel geeignet ist.

Sendra Boots Toled Pull Oil Negro - klassischer Cowboystiefel - schwarz

Beachtet man diese einfachen Ratschläge, hat man an seinen Stiefeln den ganzen Tag Freude.

Ledergürtel – Ist echtes Leder bei einem Gürtel sinnvoll?

28. Mai 2009

Ob echtes Leder bei einem Gürtel sinnvoll ist, ist eine Frage, die sich nicht unbedingt pauschal mit einem “Ja” oder einem “Nein” beantworten lässt. Wie bei jedem anderen Kleidungsstück auch, kommt es immer darauf an, zu welchem Nutzten es die Besitzerin oder der Besitzer benötigt. Ein Gürtel kann einerseits als Schmuck dienen, andererseits kann der Gürtel aber auch das Rutschen einer Hose oder eines Rocks verhindern und besitzt somit für die Trägerin oder den Träger eine ganz andere Bedeutung.
Dient der Gürtel hauptsächlich als Schmuck und soll die Kleidung optisch aufwerten, so ist echtes Leder nicht unbedingt von Nöten. Meist ist der Gürtel dann, entsprechend der Mode, mit Details, wie Pailletten oder Glitzerpartikeln aufgewertet. Ein Gürtel aus Kunststoff ist qualitativ weniger hochwertig als ein Gürtel aus Leder und kann meist nur kurze Zeit getragen werden, dann stellen sich bereits erste Verschleißerscheinungen ein.

Sendra Exotic Gürtel - schwarz

Ein Gürtel der täglich getragen wird, um das Rutschen der Hose zu verhindern, sollte hingegen unbedingt aus echtem Leder gefertigt sein. Im Gegensatz zu vielen Kunststoffen ist Leder wesentlich hochwertiger, robuster und langlebiger, so kann der Gürtel auch über mehrere Jahre hinweg benutzt werden. Neben der klassischen Variante aus glattem Leder in den Farben Schwarz oder Braun, sind inzwischen auch viele unterschiedliche Gürtelvarianten aus echtem Leder in modischem Design erhältlich.

Wer viel Wert auf gute Qualität legt, sollte beim Kauf eines neuen Gürtel besser die Variante aus echtem Leder wählen. Zwar ist der Preis in der Regel etwas höher, das macht sich aber auf lange Sicht bezahlt. Ein klassischer Ledergürtel ist immer auch eine gute Geschenkidee zu vielen Anlässen und bei Jung und Alt beliebt.

Der Westernreitstiefel – eine Arbeitsbekleidung wird zur Lebensphilosophie

27. Mai 2009

Heute sieht man ihn nicht mehr häufig, aber wo er auftaucht ist er ein Blickfang – Der Westernreitstiefel.
Ob in der Fußgängerzone oder am Arbeitsplatz, sobald uns jemand mit diesem auffälligen Schuhwerk begegnet wird eifrig darüber diskutiert.
Aber nur die Wenigsten wissen, dass der Westernreitstiefel längst nicht nur ein chices Modeaccessoire ist, sondern für die meisten Träger eine Lebensphilosophie in sich trägt, die ihre Wurzeln tief im 17. Jahrhundert der amerikanischen Geschichte hat.

Boulet Herren Westernreitstiefel - hellbraun

Damals entstand die Zunft der Cowboys, die ihren Lebensunterhalt sehr hart als Tagelöhner bestreiten mussten. Sie zogen von Ranch zu Ranch und boten den Besitzern ihre Dienste an. Dabei diente ihnen der Cowboystiefel, der in Art und Design noch einfacher war als die Heutigen, als notwendiges Arbeitswerkzeug und Schutzkleidung. Zudem galt der Cowboystiefel zugleich als wichtigster und wertvollster Besitztum, aber auch als Statussymbol. Erst im 19. Jahrhundert fand dieser Stiefel den Weg von den Viehweiden in das Modeverständnis der Menschen, und dank der Größen aus Film und Musik ist der Hype um die Cowboystiefel ca. 1930 auch nach Europa übergewandert. Seit diesem Zeitpunkt ist das Image der Freiheit, der Unabhängigkeit und der Abendteuerlust der damaligen Tagelöhner untrennbar in den Köpfen der Menschen verankert worden. Zwar ist der Beruf des Cowboys in den letzten Jahren stark in den Hintergrund gerückt, aber die Lebenseinstellung ist geblieben.
So ist es nur zu bewundern, dass die heutigen Anhänger dieser Lebensphilosophie an ihren Vorstellungen festhalten und dazu beitragen, die Werte und die Historie einer stolzen Zunft in das 21. Jahrhundert zu begleiten.